Klassiker über den Klimawandel

Stefan Rahmstorf/Hans J. Schellnhuber: Der Klimawandel – Diagnose, Prognose, Therapie

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Aus der Klimageschichte lernen
Klimaarchive
Was bestimmt das Klima?
Die Frühgeschichte der Erde
Klimawandel über Jahrmillionen
Eine plötzliche Warmphase
Die Eiszeitzyklen
Abrupte Klimawechsel
Das Klima des Holozän
Einige Folgerungen

2. Die globale Erwärmung
Etwas Geschichte
Der Treibhauseffekt
Der Anstieg der Treibhausgaskonzentration
Der Anstieg der Temperatur
Die Ursachen der Erwärmung
Die Klimasensitivität
Projektionen für die Zukunft
Wie sicher sind die Aussagen?
Zusammenfassung

3. Die Folgen des Klimawandels
Der Gletscherschwund
Rückgang des arktischen Meer-Eises
Tauen des Permafrosts
Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis
Der Anstieg des Meeresspiegels
Änderung der Meeresströmungen
Wetterextreme
Auswirkungen auf Ökosysteme
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Ausbreitung von Krankheiten
Zusammenfassung

4. Klimawandel in der öffentlichen Diskussion
Die Klimadiskussion in den USA
Die Lobby der «Klimaskeptiker»
Zuverlässige Informationsquellen
Zusammenfassung

5. Die Lösung des Klimaproblems
Vermeiden, Anpassen oder Ignorieren?
Gibt es den optimalen Klimawandel?
Globale Zielvorgaben
Der Gestaltungsraum für Klimalösungen
Das Kyoto-Protokoll oder Die Händler der vier Jahreszeiten
Der WBGU-Pfad zur Nachhaltigkeit
Anpassungsversuche
Die Koalition der Freiwilligen oder «Leading by Example»

Epilog: Der Geist in der Flasche

Quellen und Anmerkungen
Literaturempfehlungen
Sachregister

“Wer in der Klimadebatte mitreden will, kommt um dieses Buch nicht herum.”
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17. Juni 2007

“Das ergibt die einzigartige Qualität dieses Buches: Man befindet sich bei der Lektüre im Rücken der üblichen (…) Wissenschaft. Es ist für Laien verständlich ohne ein „populärwissenschaftliches“ Buch zu sein. (…) Die Autoren bieten Gelegenheit, uns dem, was wir ausgelöst haben, im Ganzen und in Ruhe auszusetzen. Wer sich Zeit für die Lektüre nimmt, dem wird in 20 Jahren eine nahe liegende Ausrede fehlen.”
hjl, Süddeutsche Zeitung, 18./19. November 2006
->Quelle: science-shop.de