Matthias Kleiner verlässt DFG

Innerhalb von acht Jahren habe die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre Ausgaben verdoppeln können, sagte ihr Präsident Matthias Kleiner am 12.12.2012 vor dem Ausschuss für Bildung und Forschung des Bundestages. Da Kleiner Ende des Jahres aus seinem Amt als Präsident der DFG scheidet, zog er ein Resümee über die Arbeit der vergangenen sechs Jahre und dankte nicht nur für die materielle Unterstützung sondern vor allem für die „vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaftspolitik“. weiterlesen…

VDE und State Grid kooperieren

Anlässlich des “Hamburg Summit: China meets Europe” haben die vom VDE getragene Normungsorganisation VDE-DKE und das chinesische Energieunternehmen State Grid Corporation of China beschlossen verstärkt im Bereich Erneuerbare Energie/Smart Grid zusammen zu arbeiten. State Grid ist für die deutsche Industrie ein wichtiger Partner, denn das Energieunternehmen kontrolliert 80 Prozent der chinesischen Energieversorgung. weiterlesen…

IW: Ärmere Haushalte angeblich stark von EEG betroffen

Die Verteilungswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erzeugen laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine soziale Schieflage. Geringverdiener seien von den Extrakosten für den Ökostrom angeblich fast genauso stark betroffen wie wohlhabende Haushalte. Das liege daran, dass sich der Stromverbrauch mit steigendem Einkommen kaum verändere. Das bedeute auch, dass wirtschaftlich schwächere Haushalte relativ deutlich höher belastet würden. Die Sprecherin des BMWi widersprach in der BPK. weiterlesen…

Schwache junge Sonne

In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses berühmte „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ scheinen hohe Konzentrationen von erwärmenden Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) zu sein. Mit Computersimulationen hat ein Team von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht, wie viel CO2 in der Atmosphäre enthalten sein musste, um die junge Erde nicht in einen „Schneeball-Zustand“ fallen zu lassen. weiterlesen…

Altmaier und Rösler streiten über CO2-Zertifikate

In der Diskussion über den EU-weiten Handel mit Emissionen bleibt Bundeswirtschaftsminister Rösler stur gegen eine Verknappung der Zuteilungsrechte für die Industrie. Die Bundesregierung ist zerstritten. Anders als Rösler sieht Umweltminister Altmaier in der Verknappung der Zertifikate die Möglichkeit, den Handel wiederzubeleben und die Industrie weiter zu Investitionen in CO2-arme Technologien zu bewegen. weiterlesen…

Ländervergleich Erneuerbare: Brandenburg vorn – Hessen Schlusslicht unter Flächenländern

Die drei beim Ausbau der Erneuerbaren Energien fortschrittlichsten Bundesländer Brandenburg, Bayern und Sachsen-Anhalt sind am 13 12.2012 in einer Festveranstaltung im Berliner E-Werk mit dem LEITSTERN 2012 ausgezeichnet worden. Der LEITSTERN wurde nach 2008 und 2010 zum dritten Mal verliehen. weiterlesen…

Die Zukunft der EEG-Umlage

Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) hat in einer neuen Studie die Bandbreite der möglichen Entwicklung der EEG-Umlage bis 2018 berechnet. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSW) zeigt das EWI auf, wie sich die Zusatzkosten der Förderung erneuerbarer Energien und damit die EEG Umlage entwickeln könnten. weiterlesen…

Plasmaphysik

Die Plasmaforschung geht der Frage nach, welche Zustände die Materie bei extrem hohen Drücken und Temperaturen annimmt. Plasma ist, neben gasförmig, fest und flüssig, eine weitere Zustandsform der Materie. Dieser Zustand wird erreicht, wenn man so viel Energie zuführt, dass der Elektronenhülle der Atome einzelne oder alle Elektronen entrissen werden. weiterlesen…