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Ratgeber


Neues Institut soll Abgase messen

Verkehrsminister Alexander Dobrindt will einer Medienmitteilung zufolge noch 2017 ein „Deutsches Institut für Verbrauchs- und Emissionsmessungen (DIVEM)“ gründen. Mit Tests unter realen Fahrbedingungen soll mehr Transparenz geschaffen werden. Der CSU-Politiker teilte im Rahmen einer Pressekonferenz an 27.06.2017 in Berlin mit, die Einrichtung solle von den deutschen Autoherstellern finanziert werden. Dobrindt reagiert damit auf Kritik an fehlender Transparenz bei den Abgasmessungen, die im Zuge des Diesel-Skandals um manipulierte Werte laut wurde.


Verdienst der DUH: Diskussionen über Schadstoffbelastungen in immer mehr Städten

Dieselfahrer könnten bald bundesweit vor Problemen stehen: Denn nach Hamburg – dort wurden schon zwei große Durchgangsstraßen für Diesel gesperrt – und Stuttgart erwägt nun auch München Fahrverbote, schreibt im Berliner Tagesspiegel und zitiert Nina Bovensiepen aus der Süddeutschen Zeitung: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) denke wegen neuer Abgas-Messwerte über ein Fahrverbot nach.


Verbände-Allianz startet bislang größte Kampagne gegen Plastik- und Dosenmüll

Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll, tragen zum Klima- und Umweltschutz bei und erhalten Arbeitsplätze. Deutschland verfügt (noch) über das größte und vielfältigste Mehrwegsystem der Welt im Getränkebereich. Das sind laut gemeinsamer Medienmitteilung von DUH, Stiftung Initiative Mehrweg (SIM), Verband des deutschen Getränkefachgroßhandels (GFGH), Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels (EHV) und Verband der Privaten Brauereien die Kernbotschaften der Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“.


Studie belegt Ungefährlichkeit

Eine Untersuchung des Photovoltaik-Instituts (PI) Berlin gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und dem Unternehmen indielux zeigt, dass Stecker-Solar-Geräte bis 2,6 Ampere (ca. 630 W PV-Leistung) gefahrlos von Laien angeschlossen werden können.


377,5 EE-TWh wurden 2015 verbraucht – BMBF-Zukunftkongress „Energieoffensive 2030“

Das Bundesforschungsministerium ging auf großer Bühne in die „Energieoffensive 2030“: Im Rahmen des „Zukunftskongresses Energieoffensive 2030“ am 22. und 23.05. in der Berliner Telekom-Repräsentanz berichteten den 400 Besuchern unter anderem die vier großen Kopernikus-Projekte über ihre Forschungs- und Entwicklungspläne und diskutierten untereinander und mit dem Publikum über weitere Möglichkeiten der Sektorkopplung und Systemintegration. Die Kopernikus-Projekte sind Teil der größten Forschungsinitiative zur Energiewende.

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