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Aus der Forschung


Rede Wankas zum Bericht zur Umsetzung der Hightech-Strategie

Am 22.06.2017 hielt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Johanna Wanka, im Deutschen Bundestag in Berlin eine Rede über den Bericht zur Umsetzung der Hightech-Strategie und zum Gutachten zu Forschung, Innovation und Technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2017. Solarify dokumentiert.


MPG-Jahresversammlung in Erfurt

Um international die besten Talente zu gewinnen, brauche man attraktive Angebote und eine starke Sichtbarkeit, sagte Max-Planck-Präsident Martin Stratmann bei der Festversammlung zum Abschluss der 68. Jahresversammlung im Erfurter Kaisersaal. Ein zentraler Beitrag dazu seien die neuen Max Planck Schools, die in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz und weiteren Partnern entstehen. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, bekräftigte in seiner Ansprache, dass das BMBF die Förderung bereitstellen will. Bereits im Frühjahr sollen sich die ersten Promovierenden bewerben können.


Rede von BMBF-Staatssekretär Georg Schütte in Erfurt

Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, hielt im Rahmen der 68. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft ein Grußwort. Schütte bekräftigte dabei, dass das BMBF die Förderung für die neuen in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz und weiteren Partnern entshehenden Max Planck Schoolsbereitstellen will. Solarify dokumentiert.


Kohlenoxide am gefährlichsten durch Verkehrs- und Industriedichte

Der Studie einer Forschungsgruppe des Instituts für Atmosphären- und Klimawissenschaften (Isac) des Nationalen Forschungsrats (CNR) in Lecce über die möglichen gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Feinstaubbelastung folgend hängt das oxidative Potenzial stärker von der chemischen Zusammensetzung der Partikel abhängt als von ihrer Konzentration.


Energiewende hängt von Unwägbarkeiten ab – KIT forscht an Mathematik für Energiesystemtechnik – Professur für Stochastische Optimierung neu besetzt

Der Erfolg der Energiewende hängt mit davon ab, wie gut Erneuerbare Energien in das Gesamtsystem integriert werden. Dies betrifft die Netzsteuerung, die Kraftwerksplanung und die Preisgestaltung. Prognosen, wie viel Energie aus Wind, Sonne und Wasser zu jedem künftigen Zeitpunkt verfügbar sein wird, basieren auf riesigen Mengen korrelierter Daten. Professor Steffen Rebennack vom KIT nutzt angewandte Mathematik, um datenbasierte Entscheidungen für und in künftigen Energiesystemen zu optimieren. Ein Bericht von Monika Landgraf, Strategische Entwicklung und Kommunikation am Karlsruher Institut für Technologie.

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