Internationales Team verifiziert 53 Jahre alte Theorie über ferroelektrische Metalle

1965 stellte Philip W. Anderson, renommierter Physiker der Princeton University und späterer Physik-Nobelpreisträger, die Theorie auf, ferroelektrische Metalle könnten Strom leiten, obwohl sie in der Natur nicht existieren. Jahrzehnte lang dachten Wissenschaftler, es sei unmöglich, die Theorie zu belegen. Es war wie der Versuch, Feuer und Wasser zu mischen, aber schließlich ist es einem von der amerikanischen Rutgers-Universität in New Jersey geführten internationalen Team von Wissenschaftlern doch gelungen; sie haben ihre Ergebnisse nun online in Nature Communications veröffentlicht, schrieb Todd B. Bates am 11.06.2018 auf der Rutgers-Webseite.