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Archiv: News


Neues Institut soll Abgase messen

Verkehrsminister Alexander Dobrindt will einer Medienmitteilung zufolge noch 2017 ein „Deutsches Institut für Verbrauchs- und Emissionsmessungen (DIVEM)“ gründen. Mit Tests unter realen Fahrbedingungen soll mehr Transparenz geschaffen werden. Der CSU-Politiker teilte im Rahmen einer Pressekonferenz an 27.06.2017 in Berlin mit, die Einrichtung solle von den deutschen Autoherstellern finanziert werden. Dobrindt reagiert damit auf Kritik an fehlender Transparenz bei den Abgasmessungen, die im Zuge des Diesel-Skandals um manipulierte Werte laut wurde.


Rede Wankas zum Bericht zur Umsetzung der Hightech-Strategie

Am 22.06.2017 hielt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Johanna Wanka, im Deutschen Bundestag in Berlin eine Rede über den Bericht zur Umsetzung der Hightech-Strategie und zum Gutachten zu Forschung, Innovation und Technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2017. Solarify dokumentiert.


MPG-Jahresversammlung in Erfurt

Um international die besten Talente zu gewinnen, brauche man attraktive Angebote und eine starke Sichtbarkeit, sagte Max-Planck-Präsident Martin Stratmann bei der Festversammlung zum Abschluss der 68. Jahresversammlung im Erfurter Kaisersaal. Ein zentraler Beitrag dazu seien die neuen Max Planck Schools, die in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz und weiteren Partnern entstehen. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, bekräftigte in seiner Ansprache, dass das BMBF die Förderung bereitstellen will. Bereits im Frühjahr sollen sich die ersten Promovierenden bewerben können.


Rede von BMBF-Staatssekretär Georg Schütte in Erfurt

Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, hielt im Rahmen der 68. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft ein Grußwort. Schütte bekräftigte dabei, dass das BMBF die Förderung für die neuen in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz und weiteren Partnern entshehenden Max Planck Schoolsbereitstellen will. Solarify dokumentiert.


Rede Hendricks‘ zum Klimaschutzplan 2050

Am 22.06.2017 hielt die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, eine Rede vor dem Deutschen Bundestag zum Klimaschutzplan 2050 und den klimaschutzpolitischne Grundsätze und Zielen der Bundesregierung. Solarify dokumentiert sie.

EE als Jobmotor


Rückenwind im Norden: Studie zeigt Verteilung der Erneuerbaren-Jobs in den Bundesländern

Trotz Rückgangs der Beschäftigung in einzelnen Sparten und Ländern sind die Erneuerbaren weiterhin ein wichtiger Jobmotor in Deutschland – vor allem im Norden und Osten, wie neue Zahlen der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zur Verteilung der Beschäftigung durch den Ausbau Erneuerbarer Energien in den Bundesländern für die Agentur für Erneuerbare Energien zeigen.


Endbericht des Abgas-Untersuchungsausschusses

„Ablenkungsmanöver oder Regierung mit reiner Weste?“ überschrieb Arne Meyer-Fünffinger auf der Webseite des Bayerischen Rundfunks seinen Bericht: Am 22.06.2017 wurde der Endbericht des Abgas-Untersuchungsausschusses an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. Meyer-Fünffingers Fazit: „Ergebnis? Kommt auf die Partei an.“ Kommentar des BUND: „Der Ausschuss endet als Bettvorleger vor Herrn Dobrindts Schlafcouch.“ Am 27.06.2017 wurden dem BMVI 26.000 Protest-Unterschriften übergeben.


IASS-Wissenschaftler empfehlen Investitionsstopp für fossile Infrastruktur und ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien

Am 7. und 8. Juli findet in Hamburg unter deutschem Vorsitz der G20-Gipfel statt. Auf der Tagesordnung der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer stehen neben der Prävention von Finanzkrisen auch Klima- und Energiepolitik. Erste Schritte, welche die G20 in Richtung nachhaltiger Energieversorgung gegangen sind, reichen für eine grundlegende Transformation der Infrastruktur bei weitem nicht aus. Die G20 müssen ambitionierter werden, sagt eine Medienmitteilung aus dem Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam.


CARE-Studie zu G20 und Klimawandel: Pariser Klimaabkommen bisher nur unzureichend umgesetzt, Emissionen in Deutschland nicht gesunken

Eine Studie der internationalen Hilfsorganisation CARE zeigt gravierende Lücken in der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens durch die G20-Staaten auf. Vor dem Gipfel Anfang Juli sollten die G20-Staaten dringend Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel stärker vorantreiben.


Kohlenoxide am gefährlichsten durch Verkehrs- und Industriedichte

Der Studie einer Forschungsgruppe des Instituts für Atmosphären- und Klimawissenschaften (Isac) des Nationalen Forschungsrats (CNR) in Lecce über die möglichen gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Feinstaubbelastung folgend hängt das oxidative Potenzial stärker von der chemischen Zusammensetzung der Partikel abhängt als von ihrer Konzentration.

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