Buch: “Das Gute Leben für Alle”

Wege in die solidarische Lebensweise – “Es geht um die Freiheit, nicht mehr auf Kosten anderer leben zu müssen.”

Die globalen Krisen spitzen sich zu. Doch wo sind Antworten und Lösungen? Das I.L.A. Kollektiv hat sich auf die Suche nach neuen Lebensstilen und Wirtschaftsformen begeben, die nicht auf Kosten anderer und der Natur gehen. Die zentrale Frage: Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen? In ihrem Buch “Das Gute Leben für Alle” versuchen sie, Antworten zu geben. weiterlesen…

Allenthalben Nachhaltigkeit

Bund und Länder mal einig

Die 23. Kalenderwoche hätte gut und gern “Woche der Nachhaltigkeit” heißen können: Sie begann am Dienstag, dem 04.06.2019 mit der 19. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, am 06.06. wurde im Bundestag über Klimaziele und Frackingverbot diskutiert und am gleichen Tag verabschiedeten Bund und Länger eine gemeinsame Erklärung zur Nachhaltigkeit – Titel: “Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung – Bund und Länder erklären ihre Verantwortung für eine gute Zukunft”. Solarify dokumentiert sie. weiterlesen…

Marlehn Thieme verlangt Mut von Merkel

Rat für Nachhaltige Entwicklung legt Empfehlungen vor

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung will zukunftsfähigere Politik. Beim Klimaschutz und der Biodiversität, aber auch in der Finanzwirtschaft, im sozialen Bereich und der Digitalisierung ruft der Nachhaltigkeitsrat mit seiner 19. Jahreskonferenz im bcc Berlin dazu auf, sich gegen die Allmacht des Status quo zu stellen. Im Mittelpunkt steht dabei die von der Ratsvorsitzenden Marlehn Thieme vorgetragene Forderung an die Bundesregierung, alles zu tun, um die von ihr selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele auch tatsächlich zu erreichen. Kanzlerin Merkel will Aufnahme der Nachhaltigkeit ins Grundgesetz prüfen. weiterlesen…

Richtungswahl für den Klimaschutz

BUND: Echter Aufbruch in nachhaltiges Europa ist möglich

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der BUND Naturschutz in Bayern sehen in dem klaren Votum bei der Europawahl für den Klimaschutz eine Riesenchance für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und einen dringenden Handlungsauftrag an die politischen Verantwortlichen. Dies betonten sie einer Medienmitteilung zufolge im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Nürnberg am 27.05.2019. weiterlesen…

“Zeit des Abwartens und Taktierens muss vorbei sein”

Klimakabinett muss endlich handeln und damit zeigen: Botschaft der Europawahl verstanden

Am 29.05.2019 tagt das Klimakabinett der Bundesregierung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die beteiligten Politiker auf, mit konkreten Beschlüssen zu zeigen, dass die Botschaft der Europawahl verstanden wurde. Die Lage ist dramatisch. Die Bundesregierung wird nach dem Klimaschutzziel 2020 ebenfalls die nationalen und internationalen Ziele für 2030 verfehlen, wenn nicht endlich entschlossen gehandelt wird. weiterlesen…

Auch Klimaschutz geht durch den Magen

Den ökologischen Fußabdruck reduzieren, ganz ohne Verbote – Waldkirch und Leutkirch wollen zeigen wie’s geht

Jeden Tag Schnitzel und Erdbeeren im Winter: Das muss nicht sein. Denn was nur die Wenigsten wissen: Ein Drittel unseres ökologischen Fußabdrucks entsteht rund ums Essen. Zwei Städte im Allgäu und Breisgau wollen das ändern – ganz ohne Vorschriften. KERNiG steht für: „Kommunale Ernährungssysteme als Schlüssel für städtische Nachhaltigkeit“. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium von 2016 bis 2019 gefördert. weiterlesen…

Berlins Verwaltung führend in Nachhaltigkeit

Berlin wird bundesweiter Vorreiter bei umweltverträglicher Beschaffung

Der Berliner Senat hat einer Medienmitteilung folgend in seiner Sitzung am 08.01.2018 auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, – nach Stellungnahme durch den Rat der Bürgermeister – die zweite Aktualisierung und Fortschreibung der „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ beschlossen. Damit wird Berlin bundesweit zum Vorreiter für eine umweltverträgliche Beschaffung von Gütern, Geräten, Bau- und Dienstleistungen. weiterlesen…

Fragen zu einer biologischen Technik

Fraunhofer-Themenheft

Im Themenheft 2*) der UMSICHT-Diskurs-ReiheFragen zu einer biologischen Technik” setzen sich die Autoren des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT “mit der Idee auseinander, biologische Komponenten oder Prinzipien in technische und wirtschaftliche Abläufe zu integrieren”. Sie beziehen diesen, “auch als “Biologisierung” und “biologische Transformation” bezeichneten Prozess technik- und biophilosophische Aspekte ein”. Der Text sei als Versuch zu verstehen, verschiedene Aspekte einzubeziehen. Dafür würden zunächst Begriffe wie “Biologische Transformation” und “Biologisierung” definiert, dann “eine Strukturierung der damit verbundenen TechnikfeJder und eine erste Bewertung verschiedener Transformationen” vorgenommen. Anschließend werden “spezifische Wesensmerkmale von Lebewesen und technischen Artefakten und Verfahren herausgearbeitet und miteinander in Beziehung gesetzt”. Unter Federführung von Korrespondenzautor Thomas Marzi, Abteilungsleiter Ideenfabrik und Gruppenleiter Low Carbon Economy, werden verschiedene biologische Transformationen betrachtet und ethische Aspekte berücksichtigt. weiterlesen…

Wachstumsunabhängig in die Zukunft


Wachstumsunabhängig in die Zukunft – Zahrnt: “Es geht um Wachstum oder Klimaschutz”

Die globale Umwelt- und Klimakrise erfordert einen gesellschaftlichen Wandel. Immer stärker wird dabei die Forderung, auch das Thema Wirtschaftswachstum neu zu denken. Zu häufig werde ambitionierte Umweltpolitik aus Gründen eines Wachstumsvorbehalts nicht umgesetzt, so die Kritik. Auf der gemeinsam von Forschern des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie im Auftrag des Umweltbundesamtes ausgerichteten Tagung „Herausforderung Wachstumsunabhängigkeit“ diskutierten am 05.11.2018 in Berlin fast 200 Akteure aus verschiedenen Politikressorts, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darüber, wie unsere Gesellschaft widerstandsfähiger werden kann weiterlesen…

Schulze und Müller fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda


Internationale SDG-Netzwerk-Konferenz

Drei Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kommt die Umsetzung zwar voran, aber viel zu langsam: Weltweit müssten die Ambitionen deutlich steigen, um die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen. Bundesminister Müller und Bundesministerin Schulze zogen am 05.11.2018 in Berlin im Rahmen der gemeinsamen Konferenz „Accelerating change – for a sustainable development worldwide and in Germany“ eine erste Zwischenbilanz zur Umsetzung der Agenda 2030. weiterlesen…