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Archiv: Klimaschutz


G20-Finanzministertreffen: Germanwatch sieht positive Signale bei Gesprächen über Klimarisiken für Finanzmärkte – beim Gipfel müssen klare Vereinbarungen folgen

Germanwatch wertet es als positives Signal, dass beim Treffen der G20-Finanzminister am 21.04.2017 in Washington die Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltwirtschaft diskutiert wurden. „Die große Mehrheit der Finanzminister der G20-Staaten ist sich einig, dass ungebremster Klimawandel die Stabilität der Finanzmärkte bedroht“, sagte Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, wie die Presseabteilung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation am 21.04.2017 mitteilte.

Klare Kante für Klimaschutz


Treffen der G20-Finanzminister am Rande der Weltbanktagung: WWF fordert nach Debakel von Baden-Baden klares Bekenntnis zum Klimaschutz

Nach der klimapolitisch unzulänglichen Abschlusserklärung von Baden-Baden fordert der WWF die G20-Finanzminister in einer Presseerklärung vom 20.04.2017 auf, sich auf ihrem nächsten Treffen deutlich zum Klimaschutz zu bekennen. Die Minister und Zentralbankchefs kommen am Rande der Weltbanktagung am 20. und 21.04.2017 in Washington zusammen.

Politik ist gefragt


WWF zur Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland“ des BMWi und UBA

WWF LogoUmwelt- und Klimaschutz ist das drittwichtigste Thema für die Bevölkerung in Deutschland. So das Ergebnis der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, zu der der WWF am 15.04.2017 wie folgt Stellung nimmt. Dabei ist der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen für die meisten kein Selbstläufer.


Umwelt-Staatsekretär pocht auf Klimaschutz – „Müssen eine Brandmauer gegen die USA errichten“

Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth warnte in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel vor Wettbewerbsverzerrungen durch Senkungen von Umweltstandards in den USA. Dennoch will er das Land im Klimaabkommen halten – und hofft auf einen Gipfel in Hamburg. Mit freundlicher Genehmigung von .


220 Mio. Tonnen bereits am 03.04. erreicht

Rechne man den laut COP21 jährlichen CO2-Ausstoß pro Kopf um, dann habe Deutschland schon am 03.04.2017 seinen Anteil für das Gesamtjahr verbraucht, und dürfte eigentlich bis Jahresende kein Treibhausgas mehr ausstoßen, wenn es das im Rahmen der Pariser Klimakonferenz COP21 im Dezember 2015 unterschriebene Abkommen einhalten wolle. Das habe eine Studie der Berliner Nymoen Strategieberatung zum Inhalt – berichtete u.a. die Berliner Morgenpost.


DGS-Kurzumfrage: Benötigen wir das EEG noch?

In der aktuellen Ausgabe der SONNENENERGIE findet sich ein Pro und Contra-Disurs zum Thema „Benötigen wir das EEG noch“. Prof. Dr. Volker Quaschning vertritt darin die These „Wir brauchen einen Neustart“, DGS Vizepräsident Jörg Sutter hält dem entgegen „Das EEG ist reformierbar“.

Trump im Irrtum


„In der Energiepolitik ist Amerika zum Glück mehr als Donald Trump“

Kommentar von Michael Bauchmüller (SZ) im Deutschlandfunk am 01.04.2017
Der Umweltexperte der Süddeutschen Zeitung, Michael Bauchmüller, gibt dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zwar zu Beginn seines Kommentar zunächst recht:“ Die USA sollten unabhängig sein von importierter Energie. Dieses Land hat genug davon vor der eigenen Haustür, es muss die Ressourcen nur vernünftig nutzen“. Hunderttausende Jobs könnten so entstehen, allerdings nicht so, wie sich Trump das denke: „Der Präsident hat recht – und liegt doch so im Irrtum“.


Ranking zeigt: Kein EU-Land treibt Klimaschutz in Verkehr und Landwirtschaft ausreichend voran

Derzeit will kein EU-Land die Klimaschutzvorgaben für Verkehr, Landwirtschaft, Gebäude und Abfall so weit verschärfen, dass die Klimaschutzziele von Paris erreicht werden können. Dies ist – laut Pressemitteilung des NABU – das Ergebnis eines am 28.03.2017 in Brüssel vorgestellten Rankings der Umweltschutzorganisationen Transport and Environment sowie Carbon Market Watch.

Trumps Angriff aufs Klima


Energie soll „bezahlbar und sauber“ werden

28.03.2017: US-Präsident Trump setzt endgültig zum Frontalangriff auf die Klimaschutzpolitik Barack Obamas an: Er unterschrieb bei einem Besuch der Umweltbehörde EPA das „Dekret über die Energie-Unabhängigkeit“, mit dem er die von seinem Vorgänger festgesetzten Treibhausgas-Reduktionsziele kippen und stattdessen wieder fossile Energieträger wie Kohle fördern will. Ein Trump-Getreuer im Weißen Haus behauptete allen Ernstes, mit dem Erlass werde Energie „bezahlbar und sauber“ und im Energiesektor würden neue Jobs geschaffen. Zweifler meldeten sich bereits.


Entscheidende Schwächung der Umweltbehörde EPA

„Lange angedroht, macht der US-Präsident ernst: Trump will den Klimaschutzetat streichen und lockert Grenzwerte für Abgase und CO2. Wird er das Pariser Abkommen brechen?“ fragt in der Wochenzeitung Die Zeit. Dass sein Artikel auf großes Interesse stieß, belegen .

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