SOLARIFY

Archiv: Klimaschutz


Neue Klima-Berichte zeigen Lösungswege auf

Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz. Doch um eine gefährliche Erwärmung der globalen Temperaturen und ihre potenziell katastrophalen Folgen zu verhindern, sind weitere Ansätze und Maßnahmen dringend erforderlich. Das ist – wie das IASS-Potsdam am 15.09.2017 mitteilte – das Fazit zweier verknüpfter Berichte, die zur Klimawoche der Vereinten Nationen unter dem Titel „Weit unter 2 Grad Celsius“ erschienen sind.


Wahlprüfsteine der ENERGIETAGE

Zwischen Kontinuität und radikaler Neuorientierung, zwischen staatlicher Regulierung und marktliberaler Steuerung – so lässt sich die Spannbreite der Antworten auf die Wahlprüfsteine zur Energiewende in Deutschland beschreiben, die den im Bundestag aktuell vertretenen Fraktionen sowie den beiden Parteien mit realistischer Einzugswahrscheinlichkeit zugestellt wurden, wie die Presseabteilung der Berliner Energietage am 13.09.2017 mitteilte.


Szenario des Wuppertal Instituts beschreibt Weg zu CO2-freier Mobilität

Ab dem Jahr 2035 kann Verkehr in Deutschland ohne Öl auskommen und so einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz und für bessere Luft leisten. Innerhalb von 18 Jahren kann die Bundesregierung Bahn- und Radverkehr sowie das Angebot gemeinsam genutzter E-Autos soweit ausbauen, dass danach alle Wege in Deutschland ohne klimaschädliche Verbrennungsmotoren zurückgelegt werden. Dies teilte Greenpeace Deutschland am 31.08.2017 mit und stellte gleichzeitig das Mobilitätsszenario des Wuppertal Instituts vor, das Greenpeace in Auftrag gegeben hatte.


Ministerpräsidenten bremsen Klimaschutz aus

-von Nicole Weinhold auf ERNEUERBARE ENERGIEN – mit freundlicher Genehmigung-
Deutschlands Kohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben die Bundesregierung aufgefordert, gegen strengere Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Brandenburg seine Klimaschutzziele fahren lässt. Jetzt muss die Bundesregierung durchgreifen.


Offener Brief von 13 Organisationen

In einem Offenen Brief fordern bislang 13 Organisationen und Verbände, dass „Klimaschutz durch schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende“ zum obersten Wahlkampfthema erhoben werden muss, schreibt Sandra Enkhardt auf pv magazine. Bislang wird die Forderung von 13 Organisationen unterstützt. Sie haben vier Appelle veröffentlicht, um das Thema stärker in die Wahrnehmung von Politik und Medien zu bringen.


Wichtigste Gründe: Zukunftssicherheit und Klimaschutz

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). So bewerten 95 Prozent der Befragten den Ausbau der Erneuerbaren als wichtig bis außerordentlich wichtig, wie die Presseabteilung der AEE am 08.07.2017 mitteilte.


BDI-Studie: 1,4 Billionen für Klimaschutz

Die Treibhausgas-Emissionen sollen hierzulande bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 reduziert werden. Auf die Frage, was es kostet, dieses Ziel zu erreichen, gibt es von der Politik bislang keine klaren Antworten. Die Wirtschaft hat nun nachrechnen lassen.
Ergebnis der Studie: Die von der Regierung geforderten CO2-Einsparungen seien ökonomisch schulterbar, wie am 04.08.2017 in der FAZ schrieb.


Kursbuch Energiewende – „Wir sorgen für saubere Energie – zu 100 Prozent“

Nur mit einem engagierteren Ausbau Erneuerbarer Energien – bei Strom genauso wie bei Wärme und Verkehr – können wir den Pariser Klimavertrag und unsere gegenüber der EU verbindlichen Erneuerbaren-Ausbauziele einhalten. Wenn wir die Erderhitzung auf ein erträgliches Maß begrenzen wollen, müssen wir die Energiewende deutlich entschiedener angehen und zugleich gerechter gestalten, so der Bundesverband Erneuerbarer Energien e.V. (BEE), der am 04.08.2017 seinen Faktencheck mit Argumenten für einen entschlossenen Einstieg in die energetische Zukunft vorgestellt hat.


Mehr als 3.000 Großfeuerungsanlagen in EU müssen bis 2021 strengere Grenzwerte einhalten

Von: Sam Morgan | EURACTIV.com | translated by Ama Lorenz
Nach den am 31.07.2017 vereinbarten EU-Regeln, müssen Kraftwerke ihre Schadstoff-Emmissionen reduzieren. Geschätzte Kosten für die notwendige Umstellungen – über 15 Milliarden Euro. Umweltverbände sehen als nächsten logischen Schritt, die weitreichende Schließung der grössten Umweltsünder – die Kohlekraftwerke, wie Sam Morgan am 02.08.2017 in EURACTIV schreibt.


Statement des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) anlässlich der Diskussionen nach US-Austritts-Ankündigung aus Pariser Klima-Abkommen

Einige Personen aus Politik und Medien scheinen derzeit motiviert, altbekannte und längst widerlegte Zweifel an der Existenz des vom Menschen verursachten (anthropogenen) Klimawandels sowie an der Wissenschaftlichkeit des Weltklimarates öffentlich zu äußern. Die Forscherinnen und Forscher des Deutschen Klima-Konsortiums widersprechen und stellen die Fakten klar.

nächste Seite »