Batterien, Elektrofahrzeuge, Bedarfsdeckung, Nordic Hydro

bnef: Diese vier werden britische und deutsche Stromnetze billiger und sauberer machen

Flexible Energieoptionen wie Energiespeicherung, intelligente Elektrofahrzeuge, Nachfrageverhalten und Verbindungsleitungen seien notwendig, um sicherzustellen, dass die Energiewende optimal veraufe. “Unser teures Energiesystem wäre ansonsten auf fossile Brennstoffe angewiesen und würde überschüssige Wind- und Solarkapazitäten installieren”, analysierte Bloomberg New Energy Finance bereits am 21.11.2018. weiterlesen…

Klimaschutz kennt keine Grenzen

Projektstart “Energiewende PartnerStadt”

Kommunen und Stadtwerke sind Vorreiter der Energiewende. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform (HVGP) möchten die lokalen Akteure in ihrem Engagement stärken. Mit dem vom Auswärtigem Amt geförderten Projekt „Energiewende PartnerStadt” wird der gegenseitige Austausch zur Energiewende über nationale Grenzen hinweg unterstützt. weiterlesen…

Altmaier lobt Gesetzespaket „Saubere Energie für alle Europäer“

“Weichen für die europäische Energiewende bis 2030”

Der EU-Verkehrsrat hat am 04.12.2018 in Brüssel die Neufassungen der Energieeffizienz-Richtlinie, der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie und der neuen Verordnung zur Governance der Energieunion offiziell verabschiedet. Bereits im Juni hatten sich Rat, Europäisches Parlament und Europäische Kommission auf einen entsprechenden Kompromiss zu diesem Gesetzesvorhaben geeinigt.
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660 Mio. Steuergeld für verschleppte Energiewende


Künftig Milliarden für CO2-Zertifikate

Weil Deutschland seine zugesagte CO2-Reduktion in den Sektoren Gebäude und Verkehr nicht einhält, muss die Regierung allein im Dezember 2018 für 660 Millionen Euro Steuergeld CO2-Zertifikate kaufen. Dabei würde dieses Geld, in Erneuerbare Energien, klimafreundliche Verkehrssysteme und Gebäude investiert, Haushalte und Klima langfristig entlasten. Und das, obwohl kurzfristige Reduktionsmaßnahmen bereitstehen, die aber werden nicht umgesetzt. Das prangert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) an. Agora Energie-/Verkehrswende hat das ebenfalls schon kritisiert – siehe: solarify.eu/verfehlung-von-klimazielen-kostet-milliarden. weiterlesen…

Der Staatssekretär und das Energiesammelgesetz


Bareiß macht Hoffnung auf niedrige, spätere Photovoltaik-Sonderkürzung

Zu Beginn des 19. Forums Neue Energiewelt am 22.11.2018 in Berlin äußerte sich Wirtschafts-Staatssekretär zur Debatte über das Energiesammelgesetz. Vor allem die Höhe der geplanten Photovoltaik-Sonderkürzung zum Jahreswechsel ist umstritten. Zuvor hatte Karl-Heinz Remmers das Forum eröffnet – ist seit 27 Jahren im Erneuerbare Energien-Geschäft und organisiert seit 19 Jahren das Forum Neue Energiewelt (früher Forum Solarpraxis). weiterlesen…

Energiesammelgesetz würgt Energiewende ab


Willkürliche Solarkürzung muss gestoppt werden

EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo erklärt zu den in der Endphase befindlichen Verhandlungen um das Energiesammelgesetz im Bundestag: „Es gibt keine Überförderung für Solarstrom und Mieterstrom, weil die Solarvergütung durch den sog. atmenden Deckel im geltenden EEG 2017 schon jetzt in ausreichendem Maße sinkt. Das zeigt eine aktuelle Studie der HTW Berlin und bestätigt damit die EUROSOLAR-Resolution zum Beginn der Debatte um das Energiesammelgesetz. weiterlesen…

Klares Bekenntnis der Deutschen zur Energiewende


Große Mehrheit für zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien

Die Zustimmung der deutschen Bevölkerung zur Energiewende ist ungebrochen. 93 Prozent der Deutschen sprechen sich für eine stärkere Nutzung und den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien aus – auch wenn dies in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft geschieht. Das geht aus der diesjährigen repräsentativen Akzeptanzumfrage der Agentur für Erneuerbaren Energien (AEE) hervor, die durch das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID durchgeführt wurde. weiterlesen…

Mehr Erneuerbare im Verkehrssektor wagen


“Ohne Umdenken im Verkehr sind EU-Klimaziele Schall und Rauch”

In Deutschland wird das Potenzial der Erneuerbaren im Verkehrssektor kaum ausgeschöpft. Auf der von der Agentur für Erneuerbare Energien am 13.11.2018 veranstaltete Konferenz “Die Energiewende auf die Straße bringen” diskutierten Experten aus Politik und Wirtschaft unterschiedliche Technologien und Konzepte für eine nachhaltige Mobilität. „Deutschland als Autoland kann mehr. Energiewende geht nur mit Erneuerbaren Energien, sei es mit Strom und Gas aus Erneuerbaren oder mit Biokraftstoffen“, sagte Nils Boenigk, kommissarischer Geschäftsführer der AEE. weiterlesen…

Energiewende voranbringen


vzbv-Forderungen: Prinzip „Energieeffizienz zuerst“ und Prosumenten-Rechte stärken

Am heutigen 13.11.2018 geht es im Europäischen Parlament (EP) um zwei neue Ziele bis zum Jahr 2030: 32,5 Prozent für Energieeffizienz und 32 Prozent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Es geht aber auch um verbesserte Effizienzmaßnahmen für private Verbraucher und um die Stärkung der Prosumenten, teilt der Verbraucherzentrale Bundesverband mit und listet noch einmal seine Forderung an die europäischen Parlamentarier auf. weiterlesen…

Nicht länger nur Transporteure von Strom


Forschungsprojekt über eine zukunftsweisende Regulierung von Stromnetzen

Intelligente Stromnetze, die so genannten Smart Grids, sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Doch werden für ihren Ausbau die richtigen Anreize gesetzt? Das will ein Forschungsprojekt an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Gert Brunekreeft, Professor für Energieökonomik, untersuchen. Das Vorhaben mit dem Titel „Ideen für eine zukunftsweisende Regulierung für Smart Grids“ wird gefördert von der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg. weiterlesen…