Wie Kohlenstoffe „grüner“ werden

Meilenstein für nachhaltige Batterien

Ein kürzlich gestartetes Verbundprojekt namens HiQ-CARB (01.01.2021 bis 31.12.2023) zielt darauf ab, neue Kohlenstoffe mit einer überlegenen Leistung und einem geringen CO2-Fußabdruck für zukünftige grüne Batterien in Europa bereitzustellen. HiQ-CARB erhält laut einer Medienmitteilung des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC vom 04.06.2021 EU-Fördermittel von EIT RawMaterials (Europäisches Institut für Innovation und Technologie), um dieses essenzielle neue Batteriematerial zu skalieren und zu validieren. weiterlesen…

“Europa schreitet bei Batteriezellfertigung voran”

Europäische Vernetzungskonferenz eröffnet

Am 24.11.2020 startete im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Europäische Konferenz zur Batteriezellfertigung. Akteure aus Industrie, Forschung und Politik treffen sich drei Tage lang online, um sich über Entwicklungen im Bereich der Batterien auszutauschen und länderübergreifende Kooperationen voranzubringen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die beiden Important Projects of Common European Interest“ (IPCEIs) im Bereich Batterien. In den beiden Projekten arbeiten über 60 Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um Innovationen voranzutreiben und neue Wertschöpfung aufzubauen. weiterlesen…

“Basen-Wirtschaft” i.S. Batterieproduktion in Münster?

Ausschuss fragt Karliczek in Sondersitzung

Der Streit um die Auswahlentscheidung des Standortes Münster für die Forschungsfertigung Batteriezelle beschäftigte den Ausschuss für Bildung und Forschung in einer Sondersitzung – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke wollten von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek wissen, warum Deutschlands erste Batterieforschungsfabrik in Münster angesiedelt werden soll – nahe ihres Wahlkreises. weiterlesen…

Batterieproduktion in Deutschland

Deutsches Förderprogramm ab Anfang 2020

Laut Bundesregierung soll das geplante Förderprogramm für den Aufbau einer Batteriezellenproduktion gegen Ende des Jahres national geprüft und von der EU notifiziert sein. Erst danach könne eine finale Entscheidung über den Zuschlag erfolgen, schreibt sie – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – in ihrer Antwort (19/11046) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/10603). Im Bereich der Rohstoffgewinnung für Batteriezellen lägen zwar heimische Anträge vor. Momentan sei aber unter den wichtigsten Förderländern von Lithium, Kobalt, Nickel und Graphit nach Angaben der Bundesregierung kein EU-Land. Die vier wichtigen Grundressourcen in der Batterieproduktion würden aber auch in Europa abgebaut, in Deutschland etwa Lithium und Graphit. (hib/fno) weiterlesen…