Erstmals Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis verliehen


Catherine Heymans erhält mit 1,5 Millionen Euro dotierte Auszeichnung

Catherine Heymans von der University of Edinburgh ist erste Trägerin des neuen Max-Planck-Humboldt-Forschungspreises. Die mit 1,5 Millionen Euro und 80.000 Euro persönlichem Preisgeld dotierte Auszeichnung wird aus BMBF-Mitteln finanziert und gemeinsam von der Max-Planck-Gesellschaft und der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben. Neben der Astrophysikerin, die sich in ihren Forschungen mit der Dunklen Energie beschäftigt, werden außerdem der Mathematiker Sam Payne und der Robotik-Experte Robert Wood mit der Max-Planck-Humboldt-Medaille und einem Preisgeld von je 60.000 Euro geehrt.
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