Kreislauffähigkeit online selber testen

Circularity Check erleichtert Einstieg in die Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft hat in der Schweiz großes Potenzial: Der Innovationsstandort Schweiz mit gut ausgebildeten Fachkräften und hohem Qualitätsstandard hat gute Voraussetzungen, die Chancen der Kreislaufwirtschaft künftig besser zu nutzen. Doch wie weit bin ich mit meinem Unternehmen überhaupt? Der von der Berner Fachhochschule Wirtschaft und Konjunkturforschungsstelle KOF /Eidgenössische Technische Hochschule ETH Zürich lancierte Circularity Check hilft beim Einstieg in die Transformation zur Kreislaufwirtschaft. weiterlesen…

„Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb“

Kostenfreier Service für Berliner Unternehmen

Wie können Unternehmen natürliche Ressourcen schonen und das Klima schützen? Warum ist das notwendig und welche Vorteile ergeben sich daraus für Unternehmen? Wie funktioniert die Circular Economy bzw. Kreislaufwirtschaft und wie muss beispielsweise ein Produkt designed sein, damit es umweltfreundlich ist? Bei Fragen wie diesen unterstützt die erweiterte „Koordinierungsstelle für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimaschutz im Betrieb“ – kurz KEK -, die am 11.03.2024 erneut aus der Taufe gehoben wurde. weiterlesen…

„Revalue your clothes – implementing a circular textiles economy“

Master Thesis über Aufbau eines starken zirkulären Netzwerkes für eine textile Kreislaufwirtschaft

Die Regeln der Modeindustrie werden von global agierenden Fast Fashion-Riesen bestimmt, deren lineare Wirtschaftsweise auf Ausbeutung von Natur und Gesellschaft fußt. Dies zerstört konsequent ökologische, soziale und auch ökonomische Werte. Eine gerechte Modeindustrie braucht einen neuen globalen Rechtsrahmen und eine gesteigerte Wertschätzung für Qualität seitens der KonsumentInnen, wie Circular Berlin, in dem Artikel „Revalue your clothes – Einführung einer Kreislaufwirtschaft für Textilien“ erklärt, der in der dritten Ausgabe des Magazins der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung zum diesjährigen Thema „Remaking Globalization“ veröffentlicht wurde. (Titel: „Revalue your clothes – Einführung einer Kreislaufwirtschaft für Textilien“ – © Text Sarah Keller, herausgegeben von Lucy Bowen; Circular Berlin) weiterlesen…

Masterstudiengang Circular Economy, berufsbegleitend

„Die Weichen in Richtung Zukunft stellen“ – Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeits-Management am Campus Burghausen

Das Klima und die Umwelt schützen, natürliche Ressourcen schonen und gleichzeitig den Industriestandort stärken: Vor diesem Hintergrund bietet die Academy for Professionals (afp) seit dem Sommersemester 2022 am Campus Burghausen den neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Circular Economy“ an. Kreislaufwirtschaftlich produzierende Unternehmen arbeiten so, dass industrielle Nebenprodukte und umweltschädliche Abfälle wie beispielsweise CO2-Emissionen verringert werden oder am besten gar nicht erst entstehen. Die Kreislaufwirtschaft verbindet Ökologie, Klimaschutz und Wirtschaftskraft. (Foto: Campus Burghausen – © Campus Burghausen, Eig. Werk, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…

Regionale Ansätze der Kreislaufwirtschaft – Modellregionen gesucht

BMWSB und BBSR starten Förderinitiative

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) rufen ländliche Regionen dazu auf, Prozesse der Kreislaufwirtschaft vor Ort anzustoßen. Im Rahmen der Förderinitiative „Circular Rural Regions“ suchen das BMWSB und das BBSR bis zu vier Modellregionen. Sie werden zwischen 2024 und 2027 bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Konzepte gefördert und fachlich begleitet. Für jedes Modellvorhaben stehen rund 220.000 Euro zur Verfügung. weiterlesen…

EU will erste digital geführte, klimaneutrale Kreislaufwirtschaft sein

Aus Industriegebieten werden Industrie-Hubs der Circular Economy

In einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft müssen unterschiedliche Branchen zusammenarbeiten, Symbiosen verschiedener Technologien sind zentrale Voraussetzung. Um dies zu erreichen, ist ein systemischer Wandel notwendig. Daran arbeitet ein Konsortium aus 35 Organisationen aus verschiedenen Ländern in Europa im Horizon-Europe Innovation Action Projekt mit dem Titel „Sustainable Circular Economy Transition: from Industrial Symbiosis to Hubs for Circularity (IS2H4C)“ unter der Leitung der Universität Twente (NL). In dem auf vier Jahre angelegten Projekt sollen laut einer Medienmitteilung vom 16.02.2024 vier Industrie-Hubs errichtet werden: in den Niederlanden, der Türkei, dem Baskenland und in Deutschland. (Logo: Projekt Industrial Symbiosis – Hubs for Circularity – IS2H4C – © Fraunhofer UMSICHT) weiterlesen…

ÖPNV auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

Beitrag des öffentlichen Verkehrs zur Emissionsreduzierung

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), der federführende Partner im Interreg CE4CE-Projekt, zeichnen sich als proaktive Kraft aus, die sich für innovative und wirkungsvolle Fortschritte im öffentlichen Verkehr einsetzt. Ihr Engagement für den Fortschritt zeigt sich in verschiedenen Bereichen. weiterlesen…

Circularity Gap Report: Anteil verwendeter Sekundärmaterialien sinkt weltweit

Kreislaufwirtschaft bleibt auf der Strecke – Politik ist gefordert

Kreislaufwirtschaft ist im Mainstream angekommen, allerorten hört man davon. Aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Weltweit sinkt der Anteil verwendeter Sekundärmaterialien, neue Produkte werden immer öfter aus neuen Rohstoffen gefertigt. Die Zahl der Diskussionen, Debatten und Artikel zur Kreislaufwirtschaft hat sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht. Man könnte meinen, Kreislaufwirtschaft sei ein Mega-Trend. Aber den Worten folgen keine Taten, wie der Circularity Gap Report feststellt. Petra Franke hat ihn sich für energiezukunft genau angeschaut. weiterlesen…

Förderaufruf „Ressource.NRW“ gestartet: Insgesamt 31,4 Millionen Euro

Umweltminister Oliver Krischer: Wollen den Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen als Vorreiter der ökologischen Transformation stärken

Um neuartige ressourceneffiziente Technologien wie Sammel-, Sortier- und Recyclingtechnologien im Sinne der Circular Economy erstmalig in die Anwendung bringen zu können, unterstützt die Landesregierung mit dem Förderaufruf „Ressource.NRW“ kleine und mittlere Unternehmen bei Investitionen in innovative Maßnahmen. Land und EU stellen dafür mehr als 31,4 Millionen Euro im Rahmen des EFRE/JTF-Programms Nordrhein-Westfalen 2021-2027 zur Verfügung. Gefördert werden laut einer Medienmitteilung vom 01.02.2024 Investitionen in innovative Anlagen mit Demonstrationscharakter, die einen wesentlichen Beitrag zur Ressourceneffizienz beziehungsweise zum Übergang in eine Circular Economy leisten, und die in Deutschland noch nicht angewendet werden. weiterlesen…

Textile Kreislaufwirtschaft

BASF und Inditex er­zielen Durch­bruch mit Nylon aus Stoffabfällen

Die BASF und Inditex (ZARA) haben am 23.01.2024 in einer gemeinsamen Medienmitteilung einen Durchbruch bei ihren Bemühungen verkündet, Zirkularität in der Textilindustrie zu fördern. Mit der Markteinführung von loopamid®, einem Polyamid 6 (PA6, auch bekannt als Nylon 6), das zu 100 Prozent aus Textilabfällen hergestellt wird, bietet die BASF die erste zirkuläre Lösung für Nylonbekleidung an, die vollständig auf Textilabfällen basiert. Zara hat eine Jacke aus 100 Prozent loopamid (für € 179) gefertigt, die weltweit erhältlich ist. Gemäß eines „Design für Recycling“-Ansatzes sind alle Teile, einschließlich Stoffe, Knöpfe, Füllung, Klettverschluss und Reißverschluss aus loopamid gefertigt. weiterlesen…