Spiegel: Fehler im EEG droht Betreiber zu ruinieren

Energiegesetz mangelhaft

Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel meldete, soll „ein handwerklicher Fehler“ im am 01.08. 2014 novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz Windkraftunternehmen „in Bedrängnis“  bringen. Denn zwei Paragrafen, die Details der Direktvermarktung von Ökostrom regeln, widersprächen einander. Das habe, so der Spiegel „zur Folge, dass Zusammenschlüsse von Windparks ihren Strom nicht mehr je nach der gelieferten Menge anteilig vermarkten können“. weiterlesen…

345 MW Magerer PV-Zubau im Juli

Erwarteter Photovoltaik-Boom blieb aus

Vor dem Inkrafttreten der EEG-Novelle zum 01.08.2014 hatten viele Beobachter noch einmal damit gerechnet, dass der Markt anziehen würde. Zwar legte der PV-Zubau in Deutschland verglichen mit den Vormonaten etwas zu – erreichte aber im Juli lediglich magere 345 Megawatt – schreibt Sandra Enkhardt im pv magazine. weiterlesen…

EEG-Anhörung im Bundestag: scharfe Kritik

Geothermie-Regelung „unterirdisch“ – „Verunmöglichung“ des Biomasse-Ausbaus

Die Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie zum Thema „EEG-Reform“ am 02.06.2014 teilte sich in drei Blöcke auf: Im ersten Themenblock ging es um die Ziele der

  • EEG-Novelle/Förderziele
  • Sicherstellung des Ausbaus der erneuerbaren Energien/Ausbaupfade
  • Durchbrechen der Kostendynamik und die
  • Höhe der Einspeisetarife.

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EEG-Anhörung 3. Teil

Wirtschaft (teilweise) zufrieden mit Ausgleichsregelung

Wirtschaftsverbände und Industrie haben die von der Koalition geplanten Änderungen aus der Besonderen Ausgleichsregelung für die Entlastungen von Unternehmen von der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) begrüßt, zugleich aber Änderungen gefordert. Dritter Teil der öffentlichen Anhörung des Bundestagsusschusses für Wirtschaft und Energie am 02.06.2014 zur EEG-Novelle. weiterlesen…

Bioenergiebranche kritisiert EEG-Novelle

Anhörung des Landwirtschaftsausschusses

Die in der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) (18/1304) vorgesehenen Änderungen bei der Förderung der Strom- und Wärmegewinnung durch Biomasse stoßen auf Widerstand von Branchenvertretern. Bei einer öffentlichen Anhörung des Landwirtschaftsausschusses am 19.05.2014 sagte Helmut Lamb von Bundesverband BioEnergie, der Gesetzentwurf würde die weitere Marktentwicklung der kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse „abwürgen“. Von einer „massiven Einschränkung“ sprach Hans-Jörg Brauckmann von der Forschungsstelle Nationale Biogaserzeugung. Horst Seide vom Fachverband Biogas kritisierte, mit der Novellierung würde nicht nur der Ausbau und die Weiterentwicklung der Biogasaufbereitungstechnologie beendet, sondern bereits getätigte Investitionen in Aufbereitungsanlagen entwertet, die im Vertrauen auf einen weiteren Ausbau der Biomethannutzung realisiert worden seien. weiterlesen…