Harsche Kritik am Strommarktgesetzentwurf


BEE: “lückenhaft” – VKU: “nicht zukunftsfähig”

BEE - logo„Das neue Strommarktgesetz muss die Hindernisse für den verstärkten Einsatz von Speichern beseitigen“, fordert BEE-Geschäftsführer Hermann Falk. Das laufende Gesetzgebungsverfahren sollte genutzt werden, um mittels “Dynamisierung von Preiselementen” die Flexibilität des Strommarktes zu erhöhen. VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche sagte in der Anhörung des Wirtschaftsausschusses, VKU -Logo mit Kaffeetasse- Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunftdas vorliegende Strommarktgesetz biete “keinen ganzheitlichen und marktlichen Ansatz, weder für gesicherte Leistung noch für Flexibilitätsoptionen.“ Immer mehr Bereiche würden in die Regulierung überführt, das ergebe Planungsunsicherheit und steigende Kosten. weiterlesen…

Bundesverband Erneuerbare Energie zu Strommarktgesetz


BEE verlangt mehr Flexibilisierung und ein Grünstrommarktmodell für Strommarkt 2.0

„Das Strommarktgesetz setzt bei einer Vielzahl von Punkten richtig an und ist damit eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Strommarktes. Es kann jedoch nur ein erster Schritt sein; weitere müssen folgen“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Dazu zählen im Wesentlichen weitere Maßnahmen zur Flexibilisierung der Strommärkte, eine bessere Verbindung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr sowie ein funktionierender Grünstrommarkt. Darauf weist der BEE in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des Strommarktgesetzes hin. weiterlesen…