Industriestromnachfrage beeinflusst Strompreisniveau   

enervis-Prognose für fünf Jahre

Basierend auf aktuellen Einschätzungen zu europäischen Strommarktentwicklungen in Kombination mit unterschiedlichen Erwartungswerten zur konjunkturellen Entwicklung und zum Industriestromverbrauch, haben die Energieökonomen der enervis energy advisors GmbH mit dem unternehmenseigenen europäischen Strommarktmodell die Strompreisentwicklung am deutschen Großhandelsmarkt in den kommenden fünf Jahren prognostiziert und analysiert. weiterlesen…

Flexibilität für den Strommarkt der Zukunft

Neues AEE-Hintergrundpapier zeigt breites Spektrum an Flexibilitätsoptionen

Im Strommarkt der Zukunft geben Wind und Sonne den Takt vor. Dies bedeutet, dass der Fokus auf die „Grundlast“ der Vergangenheit angehört. „Grundlast war gestern. Unser Strommarkt braucht mehr Intelligenz und Flexibilität“, sagt Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Das neue Hintergrundpapier stellt sowohl Herausforderungen als auch Lösungsansätze für mehr Flexibilität im Strommarkt vor. weiterlesen…

“Erkämpfte Position mit Zähnen und Klauen verteidigen”

Altanlagen: Rückenwind vom Strommarkt oder neue Geschäftsmodelle

Wenn im kommenden Jahr die ersten PV-Anlagen und Windräder aus der EEG-Förderung herausfallen, steht ein Paradigmenwechsel an. Vor allem alte und nach heutigen Maßstäben nicht besonders leistungsstarke Windkraftanlagen und PV-Parks müssen subventionslos und ausschließlich über den Marktpreis für Strom weiter existieren. Ob das klappen wird und welche Probleme dabei auftauchen, darüber existieren unterschiedliche Auffassungen. Vielfach lautete die Prognose, dies sei unmöglich, es bliebe nur die Stilllegung bzw. der Abbau. Würden diese Annahmen Realität, käme es bei der Windkraft bis zum Jahr 2023 zu einem Wegfall von rund 14.000 MW Leistung.

Ein Pädoyer von Klaus Oberzig für eine selbstbewußte Teilhabe der Bürgerenergie an der Energiewende – veröffentlicht von der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. am 01.03.2019. weiterlesen…

Servicewüste Energieversorger


Reaktion auf Kündigung meist die Ausnahme

Deutschlands Energiewirtschaft ist im Wandel. Langjährig etablierte Energieversorger sehen sich mit einer wachsenden Anzahl neuer Anbieter konfrontiert, die auf den Markt drängen und um neue Kunden werben. Von den knapp 1.300 Energieversorgern in Deutschland bieten mittlerweile 92% Stromtarife für private Haushalte an wie die neue Studie „Energieversorger in der Energiewende 2018“ des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmens EuPD Research offenlegt. weiterlesen…

EEG-Umlage voraussichtlich auch 2019 stabil


Agora Energiewende empfiehlt Reform der Abgaben und Umlagen auf Energie

Die Umlage für Strom aus Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) wird im Jahr 2019 voraussichtlich zwischen 6,7 und 6,9 Cent pro Kilowattstunde liegen und damit das dritte Jahr in Folge weitgehend konstant bleiben. Das hat Agora Energiewende auf Basis ihres aktualisierten EEG-Rechners ermittelt. Der öffentlich verfügbare EEG-Rechner liefert für 2019 einen Wert von 6,78 Cent pro Kilowattstunde. weiterlesen…

Liberalisierung des Strommarktes


Befreiung für neue Anbieter und die Erneuerbaren

Die Liberalisierung des Strommarktes in der Europäischen Union vor 20 Jahren hat in Deutschland und zahlreichen weiteren EU-Mitgliedstaaten positive Auswirkungen auf die Anbietervielfalt zugunsten einer nachhaltigeren Stromproduktion gehabt. Staaten, die Chancen der Liberalisierung versäumten, hinken hingegen bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien häufig hinterher. Dieses Fazit zieht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) am 27.04.2018 nach Auswertung zentraler Kennzahlen zur Entwicklung der Strommärkte in der EU in den vergangenen zwei Jahrzehnten. weiterlesen…

Energieforschung – quo vadis?


Klaus Oberzig anlaysiert das 7. Energieforschungsprogramm der seit kurzem agierenden Großen Koalition in Berlin

Die neue Bundesregierung wird sich als eine ihrer ersten Amtshandlungen in der Energiepolitik das 7. Energieforschungsprogramm vornehmen. Die Vorarbeiten dazu wurden bereits im Laufe des Jahres 2017 angeschoben. Schon im vorangegangenen 6. Energieforschungsprogramm vom Dezember 2014, das laut Bundeswirtschaftsministerium „konsequent auf die Energiewende ausgerichtet“ wurde, gab es eine erste Verschiebung des Schwerpunktes hin zum Netz. Das soll verstärkt werden, wie Klaus Oberzig in der Rubrik “en detail” für die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) am 16.03.2018 schreibt. weiterlesen…

BMWi startet Diskussionsprozess “Strom 2030”


BMWi-Impulspapier Strom 2030 – gute Ansätze endlich umsetzen

BEE - logoMit dem am 16.09.2016 vorgelegten Impulspapier zum Umbau des Strommarktes und der weiteren Energiemärkte will das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die BMWi logoWeichen für den Strommarkt neu stellen. “Nicht neu”, so die kritische Stellungnahme des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.weiterlesen…

Flexibilitätspotienzial optimal nutzen


Optimierungsvorschläge für grenzüberschreitenden Stromhandel

agora_logoDie Regeln der Strommärkte in den Ländern Zentralwesteuropas unterscheiden sich stark voneinander. Dadurch kann die Flexibilität im Stromsystem nicht optimal genutzt werden. Ursachen und Lösungswege zeigt eine Studie von Agora Energiewende. weiterlesen…