EEG-Umlage-Drückeberger im Visier

Industrie drohen Nachzahlungen in Milliardenhöhe

Privathaushalte können sich der EEG-Umlage kaum entziehen. Doch für die Wirtschaft gibt es Ausnahmen – und offenbar ein riesiges Schlupfloch, das nach SPIEGEL-Informationen Hunderte Unternehmen genutzt haben, wie Frank Dohmen am 04.10.2019 in spiegel online schrieb. weiterlesen…

EEG-Umlage voraussichtlich auch 2019 stabil


Agora Energiewende empfiehlt Reform der Abgaben und Umlagen auf Energie

Die Umlage für Strom aus Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) wird im Jahr 2019 voraussichtlich zwischen 6,7 und 6,9 Cent pro Kilowattstunde liegen und damit das dritte Jahr in Folge weitgehend konstant bleiben. Das hat Agora Energiewende auf Basis ihres aktualisierten EEG-Rechners ermittelt. Der öffentlich verfügbare EEG-Rechner liefert für 2019 einen Wert von 6,78 Cent pro Kilowattstunde. weiterlesen…

Bund kauft 20% von 50Hertz


KfW erwirbt im Auftrag der Regierung temporär Anteil am deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz

Die Bundesregierung hat entschieden, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in ihrem Auftrag den aktuell zum Verkauf stehenden 20prozentigen Anteil am deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz im Rahmen einer Brückenlösung erwirbt, das heißt, die Anteile sollen perspektivisch weiterveräußert werden – so eine gemeinsame Pressemitteilung aus BMWi und 50Hertz. Die chinesische State Grid Coropration sollte herausgehalten werden. weiterlesen…

Einheitliche Strompreise sichern


Bundesregierung will einheitlichen Strommarkt in Deutschland gesetzlich absichern

Die geschäftsführende Bundesregierung will eine Aufteilung Deutschlands in zwei Strompreiszonen verhindern. Um die einheitliche Stromgebotszone in Deutschland zu sichern, hatte das Bundeskabinett im November die Änderung der Stromnetzzugangsverordnung auf den Weg gebracht. Der Bundesrat hat dem nun zugestimmt, wie das Bundespresseamt am 15.12.2017 mitteilte.
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Regeln für Zusammenarbeit der Netzbetreiber


VDE|FNN legt Vorgaben für Kooperation an Schnittstelle von Übertragungs- und Verteilnetz fest

Die Energiewende führt dazu, dass neue Erzeugungsanlagen überwiegend in den Verteilnetzen angeschlossen werden – mit der Folge, dass Netzbetreiber über Spannungsebenen hinweg enger zusammenarbeiten müssen, um das System weiter sicher zu betreiben. Gleichzeitig gilt weiterhin der Grundsatz, dass jeder Netzbetreiber für sein Netz verantwortlich ist. Die Übertragungsnetzbetreiber tragen außerdem weiter die Systemverantwortung in ihrer Regelzone. weiterlesen…

50Hertz: Axel bricht Rekord


Hochspannungsleitung in der Niederlausitz (Holzdorf) - Foto © Gerhard Hofmann Agentur Zukunft 20140607Bestmarke nach wenigen Tagen getoppt – erstmals mehr als 14 GW Windstrom eingespeist – Braunkohle abgeregelt – keine Negativpreise

Ins Netz des Betreibers 50Hertz sind am 04.01.2017 erstmals mehr als 14.000 MW Strom aus Windkraftanlagen eingespeist worden. Der neue 50hertz_logoMaximalwert von 14.093 MW wurde von der Systemführung zwischen 8:45 Uhr und 9 Uhr verzeichnet. Der Rekord liegt um weitere 600 MW über dem gerade erst (am 27.12.2016) erreichten Wert von 13.400 MW Windstrom. weiterlesen…

Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten verlängert


Wirtschaftsausschuss stimmte zu

Der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie hat einer Verlängerung der Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (18/6867) um sechs Monate zugestimmt. In der Sitzung des Ausschusses am 17.12.2015 stimmten die Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen der Verlängerung zu, die Fraktion Die Linke lehnte ab. weiterlesen…