Stromnetze der Zukunft auf Erneuerbare ausrichten…

…fordert der BEE

“Um die Anforderungen aus dem Klimaschutzgesetz zu stemmen, muss die Energiewende deutlich beschleunigt werden. Es ist daher gut, dass die vier Übertragungsnetzbetreiber einen soliden Szenariorahmen für den Stromnetzausbau bis in die Jahre 2035 und 2040 vorgelegt haben (siehe solarify.eu/uebertragungsnetzbetreiber-mit-entwurf-fuer-szenariorahmen-nep-2035), der dem dynamischeren Ausbau Erneuerbarer Energien und dem Kohleausstieg Rechnung trägt”, so BEE-Präsidentin Simone Peter. Allerdings sei weiterhin “keines der vorgelegten Szenarien dazu geeignet, die Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens zu erfüllen”. weiterlesen…

“Stromnetzausbauplanung überzogen, umweltschädlich, teuer, unsozial”

Kritik des BUND

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 20.12.2019 den Netzentwicklungsplan (NEP) 2030 bestätigt und damit dem einseitig ausgerichteten Ausbau des Stromnetzes weiter Vorrang gegeben. Die dem BMWi unterstellte Behörde stärkt einmal mehr die zentralistische, überteuerte und unsoziale Ausbaupolitik für das Energienetz in Deutschland. Sie fördert den fehlerhaften Modellansatz, der den Planungen zu Grunde liegt. Seit langem kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) diese Art der Netzplanung. weiterlesen…

Stromnetzplanung an Klimazielen ausrichten…

…fordern DUH, Germanwatch und WWF

In einer gemeinsamen Presseerklärung vom 21.02.2018 üben Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch und WWF Kritik am Szenariorahmen für den Netzausbau bis 2030: “Die aktuelle Stromnetzplanung in Deutschland bildet die Klimaziele von Paris nicht ab”, so lautet die Kritik der Deutschen Umwelthilfe DUH, von Germanwatch und WWF in ihren Stellungnahmen zum Szenariorahmen für den Netzausbau 2019-2030. weiterlesen…

Netzentwicklungspläne 2017-30 mit Umweltbericht bestätigt


Bundesnetzagentur- Chef Homann: “Langfristig erforderlichen Stromnetzausbau mit kurzfristigen Entlastungsmaßnahmen flankieren”

Die Bundesnetzagentur hat am 22.12.2017 den Netzentwicklungsplan und den Offshore-Netzentwicklungsplan Strom 2017-2030 bestätigt. Zu den darin enthaltenen Projekten hat sie außerdem einen Umweltbericht veröffentlicht. “Wir halten alle Vorhaben des Bundesbedarfsplans weiterhin für erforderlich. Diese müssen zügig umgesetzt werden, damit der Umbau der deutschen Energieversorgung bewältigt werden kann”, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. weiterlesen…

Bundesnetzagentur bestätigt Netzentwicklungspläne 2024


5.800 Kilometer neue Trassen nötig

Deutschland muss sein Stromnetz weiter ausbauen, damit die Stromversorgung angesichts immer mehr erneuerbarer Energien auch in Zukunft sicher ist. 5.800 Kilometer neue Leitungen sind dafür bis zum Jahr 2024 notwendig: Das hat die Bundesnetzagentur nach Prüfung der Netzentwicklungspläne Strom 2024 (NEP) und Offshore 2024 (O-NEP) am 04.09.2015 bestätigt.
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Netzentwicklungspläne 2024

Übertragungsnetzbetreiber legen Entwürfe vor

Die Übertragungsnetzbetreiber haben am 05.11.2014 der Bundesnetzagentur die überarbeiteten Entwürfe des Netzentwicklungsplans und des Offshore-Netzentwicklungsplans für das Jahr 2024 vorgelegt. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans enthält die Ausbaumaßnahmen des Übertragungsnetzes, die aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber bis zum Jahr 2024 für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung notwendig sind. Die Bundesnetzagentur prüft jetzt. weiterlesen…

Netzentwicklungspläne 2013 bestätigt

Die Bundesnetzagentur hat den Netzentwicklungsplan Strom (NEP Strom) 2013 sowie den Offshore-Netzentwicklungsplan (O-NEP) 2013 bestätigt – wie sie in einer Pressemitteilung mitteilte. Sie basieren auf Ausbauszenarien für die verschiedenen Energieträger, die bereits vor Bildung der neuen Bundesregierung breit mit der Öffentlichkeit konsultiert und festgelegt worden waren. Sie spiegeln also noch nicht die veränderten energiepolitischen Ziele aus dem Koalitionsvertrag wider, wie etwa beim Offshore-Ausbau. weiterlesen…

Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Gas 2014 bestätigt

Die Bundesnetzagentur hat am 17.10.2013 den Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2014 (NEP Gas 2014) bestätigt. Der Szenariorahmen wurde von den Fernleitungsnetzbetreibern (FNB) erarbeitet und bildet die Grundlage für den NEP Gas 2014. Diesen müssen die FNB der Bundesnetzagentur bis zum 1. April 2014 vorlegen. weiterlesen…

Netzausbauplan übertrieben: Akzeptanz der Energiewende bedroht

Leitungsausbau dient mehrheitlich der Vorbereitung von mehr Kohlestromeinspeisung, will der Wiesbadener Witrschaftsprofessor Lorenz Jarass anhand des Netzentwicklungsplans 2013 nachweisen. Seine These: Kohlekraftwerke sollen auch bei Starkwind weiter einspeisen können – und es solle mehr exportiert werden. Bundesnetzagentur und Netzbetreiber arbeiten nach dem Prinzip des “marktgetriebenen Kraftwerkseinsatzes”. Kosten für neue Leitungen gingen nicht in die Planung ein; diese zahlten die Verbraucher. weiterlesen…