„Zukünftigen Generationen intakten Planeten hinterlassen“

Stiftungen fordern Bundesregierung zu beschleunigtem Handeln beim Klimaschutz auf

Das Ziel, zukünftigen Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen, muss wieder Prinzip des politischen Handelns werden, forderte auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 04.06.2019 in einem Klimaappell. Die Bundesregierung wird von großen deutschen Stiftungen aufgerufen, beschleunigt beim Klimaschutz zu handeln und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umzusetzen.

Das Ziel, zukünftigen Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen, muss wieder Prinzip des politischen Handelns werden, fordert auch die DBU heute in einem Klimaappell. Die Bundesregierung wird von großen deutschen Stiftungen aufgerufen, beschleunigt beim Klimaschutz zu handeln und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umzusetzen. – Foto © Christof Martin; piclease

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gehört zu den Unterzeichnerinnen eines Appells, mit dem Vertreter von Stiftungen in Deutschland wenige Tage nach der Europa-Wahl und einen Tag vor Beginn des Jahrestreffens des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen vom 05. bis 07.07.2019 in Mannheim die Bundesregierung zu beschleunigtem Handeln beim Klimaschutz und der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen auffordern.

Die Stiftungen rufen dazu auf, „der Klimakrise mit konsequentem Handeln zu begegnen“ und fordern, „das Grundprinzip, zukünftigen Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen, (wieder) zum Prinzip des politischen Handelns zu machen“.

Neben der DBU gehören die Dietmar Hopp-Stiftung, die European Climate Foundation, die Umweltstiftung Michael Otto, die Stiftung Zukunftsfähigkeit und Chair Foundations 20, die Robert Bosch Stiftung und die BMW Foundation Herbert Quandt zu den Initiatoren.

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