Klimawandel treibt Maispreise in die Höhe


UW-Studie: Temperaturanstieg wird weltweiten Maisertrag reduzieren

Mais ist die am weitesten verbreitete Kulturpflanze der Welt, die auf vielfältige Weise verwendet und auf internationalen Märkten gehandelt wird. Forscher der University of Washington haben jetzt untersucht, was der Klimawandel für die weltweiten Erträge dieser Pflanze bedeutet. Die Ergebnisse zeigen, dass wärmere Temperaturen bis zum Ende dieses Jahrhunderts die Erträge auf der ganzen Welt reduzieren werden, was die bisherigen Forschungen bestätigt. Die Studie zeigt aber auch einen dramatischen Anstieg der Variabilität der Maiserträge von einem Jahr zum anderen und die Wahrscheinlichkeit gleichzeitig niedriger Erträge in mehreren Hochproduktionsregionen, was zu Preiserhöhungen und globaler Verknappung führen könnte, wie Hannah Hickey am 11.06.2018 in den UW News schrieb. weiterlesen…