CEC: Entwurf aus Bayern gewinnt

Votum der Jury für Ausbau-Entwurf

Die Jury hat entschieden. Acht Architekturbüros hatten nach dem Kolloquium am 15.11.2013 Entwürfe für die Neubauten des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion eingereicht, ein Entwurf aus Bayern machte das Rennen. „Wir sind mit dem Ergebnis der Auswahl sehr zufrieden. Das Gewinnermodell ist ein identitätsstiftender Entwurf, der sich sehr gut in die Umgebung integriert“ war die erste Reaktion von Prof. Schlögl (gebürtiger Bayer), geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion, als der Gewinner des Architektenwettbewerbs feststand. weiterlesen…

CEC-Planung geht in letzte Runde

Jury entscheidet über MPI-Entwürfe
von Deike Frey – mit freundlicher Genehmigung der WAZ

Die beteiligten Architekten-Teams mussten bis 08.01.2014 ihre Planungen für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion abliefern. Das Gewinner-Modell wird ab Februar ausgestellt. Anschließend wird die Diskussion mit den Bürgern angestrebt. weiterlesen…

CEC: Ernst Haage-Preise verliehen

MPI CEC ehrt wissenschaftlichen Nachwuchs 

Das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC)  ehrte am 06. 12.2013 drei junge Wissenschaftler im Rahmen eines Festaktes mit den Preisen aus der Ernst-Haage Stiftung. Der Ernst Haage-Preis für herausragende Forschungsleistungen im Bereich der chemischen Energiekonversion ging an Dr. Oana Cojocaru-Mirédin. Sie ist Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf und arbeitet dort mit ihrer Gruppe auf dem Gebiet der Entwicklung von Solarzellen. Dabei untersucht sie mit hochspezialisierten Analysemethoden den Einfluss der chemischen Zusammensetzung von Solarzellen und deren Wirkungsgrad. Die gewonnen Erkenntnisse kommen der Solarindustrie zugute, mit der die Forscherin eng zusammenarbeitet. weiterlesen…

Architektenwettbewerb für CEC-Ausbau

Architektenkolloquium im Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion

Anlässlich des geplanten Ausbaus waren am 14.11.2013 acht Architekturbüros zu einer Informationsveranstaltung ins Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (CEC) eingeladen. Nach der Auswertung der europaweiten Ausschreibung erläuterten die Vertreter des Instituts den Architekten ihre Vorstellungen vom Zubau des CEC. Zunächst wurde ein Modell der Umgebung vorgestellt, in die sich der Zubau einfügen soll. Die Architekten wurden über die Eckdaten und Rahmenbedingungen des geplanten Campus informiert und konnten Fragen zur Naumaßnahme Realisierung des Projekts stellen. weiterlesen…

Doppel-Ehrung für CEC-Direktor Neese

Jean Perrin Award und Aufnahme in Leopoldina

Professor Frank Neese, Direktor am Mülheimer Max-Planck-­Institut für Chemische Energiekonversion, hat den renommierten Jean Perrin Award 2013 verliehen bekommen. Der Preis wird  von der französischen chemischen Gesellschaft für Physikochemiker an herausragende Wissenschaftler verliehen, zuvor u. a. an den US-ägyptischen Femto-Chemiker und Nobelpreisträger Ahmed Zewail, und an Michael Grätzel, der die nach ihm benannte Grätzel-Solarzelle entwickelt hat. Die offizielle Verleihung war am 16.10.2013 im Rahmen der Conférence Jean Perrin 2013. Mit dem Preis wurden die Bemühungen Neeses um die Aufklärung des Mechanismus der Wasserspaltung in der Photosynthese gewürdigt. „Gerade diesen Award verliehen zu bekommen und  mit solch prominenten Preisträgern aus den Vorjahren in einem Atemzug erwähnt zu werden, ist eine besondere Ehre“, so Neese. weiterlesen…

Energie für den Wandel

Lesehinweis auf neue Serie in der NRZ

Am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion werden Anleitungen dafür entwickelt, wie künftig Energie gespeichert werden kann – für Professor Robert Schlögl, Gründungsdirektor des Institutes, eine wichtige „Mission“. Hier forschen Wissenschaftler daran, wie wir in Zukunft Energie gewinnen. Die NRZ öffnet die Türen zum Institut. weiterlesen…

Neues MPI – „Energiewende nicht nur Frage der Umsetzung“

Vorstellung des neuen Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion„Deutschland ist Energiemultiplikator“: Forschung notwendig für Technologie-Export

Das Max-Planck-Institut für bioanorganische Chemie in Mülheim an der Ruhr wird umgewidmet. Aufgrund seines neuen Forschungsschwerpunktes im Bereich Energieforschung wird es künftig Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (CEC) heißen. „Die Max-Planck-Gesellschaft zeigt auf diese Weise, wie sie sich kontinuierlich erneuert und die Grenzen des Wissens erweitert“, sagte Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. „Zugleich übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung, indem wir erhebliche Ressourcen auf das Thema Energieversorgung fokussieren. Denn um ein nachhaltiges und dauerhaft stabiles Energiesystem zu entwickeln, bedarf es unbedingt weiterer Fortschritte in der Grundlagenforschung.“ weiterlesen…