“Besonders widerlich”

Die Lüge von der nachhaltigen Bioenergie und die Zerstörung des Waldes

Mit Subventionen für Biomasse zerstört die EU wertvolle Wälder und betrügt ihre Bürger. Statt Nachhaltigkeit fördert sie Verwüstung und Klimawandel. Während weltweit Initiativen entstehen, um mehr Bäume zu pflanzen, finanzieren wir die Verstromung von ganzen Biotopen. Absurd, unglaublich und erschütternd – aber leider wahr, wie der Journalist und Filmemacher Walter Tauberauf Wikistade schreibt.

Die Zerstörung unserer Wälder bringt Geld, viel Geld. Sie trägt sogar das Etikett “umweltfreundlich”. Und zu allem Überfluss bezahlen wir dafür. Ja, wir Steuerzahler. Gewinn gibt es hier nur dank Subventionen der Europäischen Union. Wissenschaftler und Naturschützer sind fassungslos: Energiekonzerne werden dafür belohnt, noch mehr CO2 auszustoßen als zuvor. Dabei zerstören sie systematisch Naturwälder, Harthölzer und Feuchtgebiete. “Die Logger sagen, sie würden nur Abfälle verwenden,” sagt Derb S. Carter, vom Umweltorganisation Southern Environmental Law Center in Charlottesville, Virginia, “aber sie lügen.”

“Kahlschlag ist nie schön”, klagt auch Mary S. Booth, promovierte Ökologin und Direktorin der Umweltorganisation Partnership for Policy Integrity, “aber es ist besonders widerlich, zu sehen, wie ein Wald abgeholzt wird, um vorgeblich grüne Energie zu produzieren.”

Unmöglich! Vielleicht im fernen China oder im „bösen“ Russland? Nein, es geschieht hier bei uns, in der vermeintlich so umweltbewussten Europäischen Union. Konzerne kassieren Subventionen in Millionenhöhe, weil sie mehr CO2 ausstoßen als zuvor. Es ist der wohl weltweit größte Fall von Greenwashing: Eine Lüge und ein Buchhaltertrick machen es möglich. Etikettenschwindel oder derber Betrug? Vielleicht wird der Europäische Gerichtshof Klarheit schaffen, denn Kläger aus sechs Ländern wollen den Beweis erbringen, dass dies nicht rechtens sein kann. Von den Medien ist der Fall in Deutschland bislang kaum beachtet worden.

Der WWF prangert die kriminelle Seite an: Die Holzmafia, Interpol & ein Detektiv –  Der illegale Holzhandel gehört zu den größten Bereichen der Umweltkriminalität weltweit. Die Ausmaße sind vergleichbar mit der weltweiten Drogenkriminaltität und trotzdem weitestgehend unbekannt – und unbestraft. Johannes Zahnen vom WWF gibt ungewöhnliche Einblicke in diese Schattenwelt. Als Deutschlands Holzdetektiv schlechthin ist es sein Job, illegales Holz ausfindig zu machen und die Spuren bis zum Tatort zurückzuverfolgen. Ein ungewöhnlicher Job, ein brisantes Thema und ein dringliches zugleich, denn nicht zuletzt hat dies große Auswirkungen auf unsere Umwelt und die Klimakrise (wwf.de/freie-fahrt-fuer-holzmafia).

Die Fakten

Nehmen wir das Paradebeispiel Drax in der nordenglischen Grafschaft North Yorkshire. Das Kraftwerk zählt sechs Meiler, von denen vier für die Verbrennung von Holz umgerüstet wurden. Seit 2015 verbrennt Drax mehr Holz als das Vereinigte Königreich produziert, klagt die britische Umweltorganisation Biofuelwatch (Links im Anhang). Drax verfeuerte 2018, laut Geschäftsbericht der Firma, 7,2 Millionen Tonnen Pellets, die aus mindestens 14,4 Millionen Tonnen Holz hergestellt wurden. Für ein Jahr Pellet-Nachschub werden in den Südstaaten der USA rund 47 Quadratkilometer Wald abgeholzt. Durch Kahlschlag. Drax ist größter britischer Produzent von Elektrizität aus Biomasse und liefert sieben Prozent des britischen Stroms.

“Holz für Elektrizität zu verbrennen ist genauso desaströs für das Klima wie Kohle,” klagt Biofuelwatch. “Pro Stromeinheit emittiert die Verbrennung von Biomasse mehr CO2 durch den Schlot als Kohle.”  Der weltweit größte Holzverbrenner verdiente sich 2018 für diese Leistung aber über 790 Millionen Pfund Subventionen für Nachhaltigkeit. Das sind täglich 2,16 Millionen Pfund Gewinn durch Zerstörung. Das muss man mal sacken lassen:

Drax kassiert für ihren Beitrag zur Zerstörung von Wald, Luft und Natur jeden Tag über 2,5 Millionen Euro Steuergeld. Unser Geld.

Da bemühen wir uns, sparsam zu sein im Konsum, Plastik zu vermeiden und mehr Fahrrad zu fahren. Doch zugleich fördern wir, ohne es zu wollen oder zu wissen, eines der größten Umweltverbrechen, das man sich ausdenken kann.

Irgendwo wenigstens Scham zu erkennen? Mitnichten: Der Geschäftsbericht des Drax-Konzerns plakatiert sein Greenwashing schon auf dem Titelblatt: Auf dem Foto eines Stausees steht “Enabling a zero carbon, lower cost energy future”. Die Lüge wird zum System. Weder ist diese Zukunft grün, noch ist sie kostengünstiger. Und mit einem Stausee hat das Ganze schon gar nichts zu tun.

Der Trick

Möglich wird das durch einen buchhalterischen Trick. Denn der Holzschlag wird nur als Waldflächenreduktion verbucht. “Vor etwa 10 Jahren entschied die EU, sie wolle ihre CO2– Emissionen senken,” erklärt William H. Schlesinger, Wissenschaftler am Cary Institute of Ecosystems Studies in Millbrook, New York. “Es hieß, dass 20 Prozent des Stroms aus kohlenstoffneutralen Quellen kommen sollte. Das war löblich. Doch ohne nachzudenken, beschloss man, Biomasse einfach als kohlenstoffneutral zu betrachten.”

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erklärte das 2007 wie folgt: “Im Unterschied zu den oben diskutierten Formen der erneuerbaren Energien ist die Biomasse-Verbrennung nicht grundsätzlich CO2-frei. Vielmehr entsteht bei der Verbrennung z. B. von Holz-Pellets genauso CO2 wie bei der Verfeuerung von Kohle oder Erdöl; Biogas unterscheidet sich diesbezüglich kaum von Erdgas. Dennoch unterscheidet sich Biomasse hinsichtlich ihrer Klima-Wirkung erheblich von den fossilen Energien: Wenn bei der Biomasse-Verbrennung CO2 freigesetzt wird, so handelt es sich dabei um Kohlenstoff, der wenige Monate bis Jahre zuvor von der Pflanze im Zuge ihres Wachstums mittels Photosynthese aus der Atmosphäre aufgenommen worden war. Dieser Kohlenstoff wird bei der Verbrennung wieder in die Atmosphäre zurückgeführt, sodass sich ein kurzfristiger Kreislauf schließt. Würde die Biomasse nicht verbrannt, so würde im Übrigen das CO2 in den meisten Fällen dennoch auf anderem Wege (Kompostierung, Verfaulen, Gärung) freigesetzt werden.” (bundestag.de/wd-8-056-07-pdf-data.pdf).

Solche Sophisterei findet man auch bei der Industrie. “Wenn man Holzpellets verbrennt, dann setzt man biogenen Kohlenstoff frei,” versichert Seth Ginther, von der US Industrial Pellet Association. “Der aber ist Teil des natürlichen Kreislaufs von Holz.”

Wissenschaftler lehnen dies als Unsinn ab. “Das Einzige, was zählt ist, wie viel Kohlenstoff aus dem Kamin kommt,” so Mary Booth. Und Timothy Searchinger von der Princeton University nennt die EU-Definition das “Kohlenstoff-Hintertürchen” (carbon loophole), denn die “falsche Buchhaltung” zähle den Kohlenstoff nur beim Fällen der Bäume, nicht aber, wenn er durch den Kamin in  die Atmosphäre gelangt.

Bei jährlich geerntetem und neu ausgesätem Mais mag eine solche Rechnung gelten. Bäume aber brauchen Jahrzehnte, um nachzuwachsen. Und niemand garantiert, dass aufgeforstet wird. Auch kann Verbrennung keineswegs zum “natürlichen Kreislauf” gehören, denn auch zum Verfaulen brauchen ausgewachsene Stämme Jahrzehnte.

“Man hat die Frage der Buchhaltung einfach auf später verschoben,” erklärt Bas Eickhout,  niederländischer Europa-Abgeordneter der Grünen. “Es war alles so einfach: Man wirft Holz in ein Kohlekraftwerk, spart neue Infrastruktur und kriegt die verlangten Prozente weniger Kohlenstoff-Ausstoss.” Für die Industrie war das allzu verlockend. “Und so bezahlen wir mit der Stromrechnung eine angeblich nachhaltige Technologie, die Wälder und Biodiversität zerstört und den Klimawandel beschleunigt,” versichert Duncan Law von  Biofuelwatch.

“Eine klimapolitische Zeitbombe” nennt die deutsche Umweltorganisation NABU die Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung. “Durch die Verbrennung wird das im Holz über viele Jahre gespeicherte CO2 unmittelbar freigesetzt. Im Ergebnis kann die Klimabilanz der Biomasse-Nutzung aus Holz schlechter sein als die Bilanz der durch sie zu ersetzenden fossilen Energieträger. Der NABU fordert daher eine Überprüfung der EU-Ziele für die Gewinnung von Energie aus Biomasse.”

Die Folgen

Im eindrucksvollen Dokumentarfilm “Burned” (linktv.org/burned-are-trees-the-new-coal) erklärt die Geschäftsführerin von Drax, Dorothy Thompson, ganz unverfroren, es würden hauptsächlich “abgeschnittene Äste” oder Reste, die bei der Säuberung von Plantagen anfallen, verbrannt. Abfall also. Biofuelwatch rechnet dagegen, dass 62 Prozent der 2018 von Drax verfeuerten Pellets aus den Südstaaten der USA kamen. Von Urwäldern, die Naturschützer für besonders wertvoll halten. Die nordamerikanische Küstenebene wurde von Wissenschaftlern als “36. Biodiversitätshotspot” der Erde definiert. Nur 20 Prozent der Wälder haben dort bis heute überlebt und nur 10 Prozent sind geschützt. „Wir müssen die Wälder schützen und vergrößern als Teil unserer Klimastrategie,“ fordert Rita Frost von der Umweltorganisation Dogwood Alliance in North Carolina, „wir können nicht durch Abholzung und Verbrennung ein stabiles Klima erreichen“.

“Die Industrie täuscht uns über ihre Holzlieferungen,” versichert Derb Carter in North Carolina. “Aber die größte Schuld gebe ich den Ländern, die diese Politik ermöglichen.” Uns also und unserer EU, die das ganze Malheur subventioniert.

In wenigen Jahren ist in den USA eine riesige Industrie herangewachsen. Der weltweit größte Pellet-Hersteller Enviva produziert im Werk Ahoskie, North Carolina,  jährlich 370.000 Tonnen Pellets. Im Werk Southampton, Virginia, sind es 750.000 Tonnen. “Vor fünf Jahren gab es das alles noch gar nicht,” klagt Derb Carter, und zeigt eine Karte des Südostens der USA mit 18 Pellet-Herstellern – und mit nochmals so vielen in Planung. “Die stehen alle  in der Küstenebene, nicht weiter als 100 Meilen vom Meer. Denn alles ist für den Export”. Die Karte zeigt auch neun Häfen, in denen Pellets verladen werden, von Virginia über Florida bis Baton Rouge in Louisiana.

Aber nicht nur in den USA sind die allerletzten Urwälder bedroht. Auch in Kanada, Lettland, Estland, Litauen, der Slowakei und Rumänien wird Naturwald den Pellets geopfert. Neben Großbritannien haben Konzerne in Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Frankreich Kohlemeiler zum verfeuern von Holz umgerüstet. In Frankreich investieren auch Eon und RWE.

In den Niederlanden, wo Stromproduzenten wie RWE ihre Kohlemeiler auf Biomasse umrüsten wollen, hat Professor Martijn B. Katan, Ernährungswissenschaftler an der Freien Universität Amsterdam, die absurde Holzverstromung zusammengefasst (Link im Anhang): “Der RISI Bericht der Amerikanischen Holz- und Papier-Industrie hat vor fünf Jahren festgestellt, dass drei Viertel aller amerikanischen Pellets aus Bäumen hergestellt wurden. ”Niemand macht normalerweise Pellets aus ganzen Bäumen, denn, so Katan, “Bäume sind als Nutzholz wertvoller. Die millionenschweren Subventionen für Biomasse aber haben das verändert.” Die Zahlen, die von den Produzenten selber vorgelegt werden, bestätigen, was Umweltschützer  beklagen. “Wenn Energiekonzerne keine Subventionen erhalten, können sie nicht einmal die Herstellungskosten der Pellets decken,” versichert Katan. Ohne Subventionen „hält die Produktion an und die Bäume bleiben im Wald.” In den Niederlanden gehen die Pellet-Importe je nach Subventionen hoch und runter. 2018 gab es kein Geld, also auch keine Pellet-Importe.

Unmittelbare Bedrohung in Deutschland könnte vom größten Pellet-Produzenten der Welt kommen, Enviva. Thomas Meth, Executive Vice-President des Unternehmens, meinte kürzlich, es gebe “durchaus starkes Interesse” bei den Kraftwerksbetreibern in Deutschland. Meth wiederholte die Mär von den nachhaltigen, aus Restholz hergestellten Pellets.Dabei wäre ein Ende des destruktiven Geschäftes mit der Holzverstromung leicht zu erreichen – wenn der von Unternehmern so geliebte “freie Markt” wirklich frei wäre. “Ohne Subventionen wird diese Industrie bald untergehen,” hofft Derb Carter in North Carolina. Auch Biofuelwatch informiert die Aktionäre des Kraftwerkes Drax und warnt sie vor Einbrüchen und Fehlinvestitionen.

In Irland haben Proteste zum Ziel geführt. Ein mit Torf betriebenes Elektrizitätswerk, das Ende 2020 den Betrieb einstellen muss, wollte weitere sieben Jahre in Betrieb bleiben dank Holzverstromung. Das An Bord Pleanála, das zuständige Verwaltungsgericht, hörte aber auf eine von 33 internationalen NGOs eingereichte Petition und verweigerte im Juli die Genehmigung. Zu viel Optimismus ist dennoch gefährlich. Die Kohlelobby ist mächtig. Gerade Deutschland hat seine eigene Energiewende systematisch sabotiert, die Sonnen- und Windenergiegewinnung untergraben und einheimische Firmen in den Ruin getrieben. Wer weiß, was Kohlelobby und Regierung noch alles vermögen, um den mächtigen Energiekonzernen noch mehr zu helfen?

Am 14.01.2018 schickten 800 Wissenschaftler einen Aufruf an die EU, um die zerstörerische Praxis mit der Biomasse zu beenden und die Wälder zu retten: “Wir ermahnen die europäischen Gesetzgeber, die gegenwärtige Direktive zu ändern, damit nur Abfallprodukte als Biomasse angesehen werden. Das Schicksal der meisten Wälder dieser Welt und des Klimas hängen davon ab.” Viel Eindruck scheint der Aufruf nicht gemacht zu haben, denn geschehen ist nichts, was die  Geschäfte mit dem öffentlichen Geld eindämmen könnte.

Die Klage

Vielleicht hilft der Rechtsweg: Im März 2019 haben sechs Personen aus sechs Ländern vor dem Europäischen Gerichtshof (EUGH) gegen diesen absurden Missstand geklagt. So die Meldung des Deutschen Naturschutzrings: “Wie die Waldschutzorganisation FERN mitteilte, befürchten die Kläger aus Estland, Frankreich, Irland, Rumänien und der Slowakei sowie aus den USA, dass die neu gefasste Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II), die ab 2021 gelten soll, Abholzung begünstigen werde. Wenn mehr Holz für die Energieerzeugung oder das Heizen verbrannt werde, steige auch der CO2-Ausstoß. Das Ziel, den Wald als natürliche CO2-Senke zu nutzen, werde auf diese Weise genauso konterkariert wie sämtliche Bemühungen, das Klima zu schützen.

  • Was die Kläger an der RED II insbesondere kritisieren: Die EU zähle CO2-Emissionen nicht, die aus Biomasseanlagen stammen, da diese als kohlenstoffneutral bewertet werden.
  • Die Kläger berufen sich jedoch auf wissenschaftliche Beweise, denen zufolge holzverbrennende Anlagen zur Energieerzeugung oder zum Heizen mehr CO2 pro Energieeinheit emittierten als Kohlekraftwerke.
  • Deshalb wollen die Kläger erreichen, dass das Gericht der Europäischen Union die RED II für nichtig erklärt.”

Knapp 20 deutsche Verbände haben sich im “Aktionsforum Bioökonomie” zusammengeschlossen, um von der Bundesregierung “eine Neuausrichtung der nationalen und europäischen Bioökonomie-Strategien” zu fordern. Dazu gehört, auch den Import von Biomasse in Frage zu stellen. Handeln ist dringend erforderlich. In den USA gibt es 200 mit Biomasse betriebene Kraftwerke, weltweit sind es 3.600. Wenn sich die Industrie durchsetzt, werden es bis 2025 schon 5700 sein.

“Wenn wir nachgeben, werden sie die Welt übernehmen,” klagt Duncan Law von  Biofuelwatch, “es gibt einfach nicht genug Biomasse, um das Geschenk der fossilen Energieträger zu ersetzen, das wir seit einem Jahrhundert genießen. Wenn wir das versuchen, bringen wir uns um.”

Auch der US-Ökologe Bill McKibben sieht schwarz: “Der Klimawandel ist für die Menschheit wie eine Abschlussprüfung. Hier werden wir entdecken, ob das große Gehirn wirklich so eine gute Idee war oder nicht. Höchstens, wenn es in Verbindung mit einem Herz ist, das groß genug ist.”

“Wir müssen jetzt Bäume pflanzen, nicht verbrennen.” (Mary Booth)

Solarify weist in diesem Zusammenhang auf die Studie der Leopoldina von 2012 zur Bioenergie hin (siehe solarify.eu/leopoldina-forscher-sehen-bioenergie-kritisch): “Bioenergie leistet heute und in Zukunft keinen quantitativ wichtigen Beitrag zur Energiewende”. Die Ergebnisse der Untersuchung wirbelten damals viel Staub auf.

->Quelle: wikistade.org/besonders-widerlich/walter-tauber