Mit dem Mikroskop zur langlebigen Festkörperbatterie

Nanoskalige Schichten an Grenzflächen können zur Stabilisierung beitragen

Festkörperbatterien könnten künftig zur Alternative für Lithiumbatterien werden und Elektroautos zu längeren Reichweiten verhelfen. Doch derzeit sind sie noch nicht langlebig genug. Die Ionen in einer Festkörperbatterie müssen mehrere Materialgrenzen überwinden, was diverse Nachteile mit sich bringt. Ein Team des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft, der TU München und des Forschungszentrum Jülich veröffentlichte jedoch am 02.06.2021 auf der FHI-Webseite und in Advanced Energy Materials, dass bestimmte nanoskalige Schichten an den Grenzflächen sogar zur Stabilisierung der Batterien beitragen können. weiterlesen…