Altmaier “entschuldigte” sich bei Windbranche

Infraschall 4.000mal überbewertet

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat aufgrund eines Rechenfehlers jahrelang mit viel zu hohen Werten beim Infraschall von Windturbinen arbeiten lassen. Jahrelang setzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen um den Faktor 4.000 zu hoch an – Wasser auf die Mühlen der Windkraft-Gegner. Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hat einen schwerwiegenden Irrtum in der BGR-Studie erkannt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Bundeswirtschaftsminister Altmaier bat um Entschuldigung: “Es tut mir sehr leid, dass falsche Zahlen über einen langen Zeitraum im Raum standen.” weiterlesen…

Infraschall von Windenergieanlagen ohne Gesundheitsfolgen

Finnische Langzeitstudie

Windpark in Brandenburg - Foto © SolarifyEine multidisziplinäre Langzeitstudie des technischen Forschungszentrums Finnland (VTT) zu den Auswirkungen von Infraschall durch Windenergieanlagen kommt zu dem Ergebnis, dass keine Hinweise für eine Gesundheitsgefährdung von Anwohnern gefunden werden können. Die Studie untermauert damit die Aussagen des Umweltbundesamtes, auf die sich auch der Bundesverband WindEnergie (BWE – siehe dessen Medienmitteilung vom 23.04.2020) immer gestützt hat. weiterlesen…