Energieminister fordern Solarpflicht für Neubauten

Komplette Belegung von Dächern im Sozialwohnungsbau erforderlich – aber: Handwerker fehlen

Die Energieminister der Bundesländer haben sich laut epid-online gemeinsam für eine Diskussion über eine PV-Pflicht für alle Neubauten ausgesprochen. „Wir wollen, dass es eine Solarpflicht in Deutschland gibt für alle Neubauten und bei grundlegenden Sanierungen und auch für Neubauten in Europa“, sagte Baden-Württembergs Energieministerin Thekla Walker (Grüne) am 15.09.2022 nach einem Treffen der zuständigen Minister in Hannover. Wenn es künftig saubere, sichere und günstige Energie geben solle, müsse der EE-Ausbau jetzt deutlich beschleunigt werden. weiterlesen…

LichtBlick fordert bundesweite Solarpflicht für Neubauten

Darum geht’s…

…wie der ÖkostromerzeugerLichtblick in einer Pressemeldung vom 08.03.2021 schreibt: „Auch wenn es nicht alle glauben: Deutschland ist ein Sonnenland. Gebietsweise scheint sie über 1.000 Stunden im Jahr. Das merken wir auch bei der Stromerzeugung. Die 2 Millionen PHotovoltaikanlagen (PV) lieferten im letzten Jahr gut 50 Milliarden Kilowattstunden Strom. Doch es könnten weit mehr sein. Allein auf unseren Dächern wäre Platz für fünfmal mehr Solarstromerzeugung“. weiterlesen…

Hamburg will Solarpflicht einführen

Ab 2023

Hamburg hat sich beim Klimaschutz viel vorgenommen: Laut Klimaschutzplan soll der CO2-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent sinken, bis 2050 will die Hansestadt dann klimaneutral sein. Das erfordert eine Reihe tiefgreifender Maßnahmen. Eine davon ist die geplante Einführung einer Pflicht für die Installation von Photovoltaik-Anlagen ab 2023 für alle gewerblichen und privaten Dächer. In einem gemeinsamen Webseminar des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) haben Akteure aus Politik und Verbänden die in Hamburg geplanten Maßnahmen zur Förderung der urbanen Energiewende aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. weiterlesen…