Kernfusion: 90.000 kWh Wärmeenergie aus 1 Gramm Helium­-Tritium­-Gemisch

Funken in der Sternenmaschine

Die Kernfusion soll die Kraft der Sonne auf die Erde holen und wäre, wenn sie gelingt, eine völlig neue Energiequelle. Einen Weg zu dieser Form der Energieerzeugung verfolgen Forscher um Thomas Klinger, Direktor am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald, mit der Anlage Wendelstein 7-X, der weltweit größten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, schrieb Roland Wengenmayr am 29.05.2019 in einer Reportage auf der Internetseite der Max-Planck-Gesellschaft. weiterlesen…

“Wendelstein” tritt in entscheidende Phase


Kernfusionsexperiment beginnt ernsthaft

Noch in diesem Jahr will das Max-Planck-Institut für Plasma-Physik in Greifswald in der Kernfusionsanlage „Wendelstein 7-X“ erstes Plasma erzeugen: Der Wendelstein-Reaktor geht in die entscheidende Phase. Anfang September soll das erste, fusionsrelevante Plasma gezündet werden. Bis die Technologie marktreif ist, wird es aber noch lange dauern (so die Zeit, das greenpeace-magazin und der Berliner Tagesspiegel). weiterlesen…

Wendelstein 7-X erzeugt erstes Wasserstoff-Plasma


Bundeskanzlerin schaltet Plasma ein – Beginn des wissenschaftlichen Experimentierbetriebs

Am 03.02.2016 wurde in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald zum ersten Mal Wasserstoff-Plasma erzeugt. Damit hat – nach dem Start der Anlage mit einem Helium-Plasma Anfang Dezember 2015 – der wissenschaftliche Experimentierbetrieb begonnen. Wendelstein 7-X soll untersuchen, ob die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator zum Kraftwerk geeignet ist. weiterlesen…