Solarify-Bericht über Wettermanipulation Chinas findet Echo

„Chinas Pläne zur Wettermodifikation sind kein Geoengineering“

Unter dieser Überschrift übt das Internetportal Schattenblick Kritik an Berichten über die gigantische chinesische Wettermanipulation u.a. auf Solarify und klimaretter.info. Behauptet wird, die Berichte lenkten ab von der realen Bedrohung durch Geo-Engineering-Pläne. Das hatte jedoch niemand behauptet. Denn weder kommt in einem der Berichte der Begriff Geo-Engeneering vor, noch bestand die Absicht, davon abzulenken. Schattenblick verweist auf die Climate Engineering Conference 2014 (Solarify berichtete: solarify.eu/-iass-konferenz-zum-climate-engineering) des Potsdamer IASS  – dort ging es aber im August 2014 um Climate- nicht um Geo-Engeneering. Als offenes Portal dokumentiert Solarify die Schattenblick-Kritik dennoch unverändert (mit zwei redaktionellen Hinweisen): weiterlesen…

Rekord: 2014 wärmstes Jahr seit Messungsbeginn

Seit mehr als 130 Jahren zum erstan Mal Durchsnitt über 10 Grad

2014 geht in die Meteorologie-Geschichte als wärmstes Jahr seit mehr als  130 Jahren ein. Zum ersten Mal seit 1881, damals begannen regelmäßige Messungen, habe die Durchschnittstemperatur über zehn Grad gelegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. weiterlesen…

Wasser: China will Wetter machen

Künstlicher Regen: Wettermanipulation im großen Stil geplant – weltweite Auswirkungen?

„China issued the 2014-2020 development planning for weather modification“, lautete die Überschrift über einer knappen Meldung von xinhuanet.com – aber die enthielt Brisantes: China will das Wetter ändern, und zwar im Großmaßstab.
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