Was Windkraftanlagen mit Bahnschienen gemeinsam haben

Projekt am MPI für Eisenforschung zur Entwicklung eines neuen Stahls

Windturbinen und Eisenbahnschienen weisen sie eine Gemeinsamkeit auf: sogenannte weiß anätzende Risse (englisch: White Etching Cracks) – ein bislang weitgehend unverstandener Schadensmechanismus, der nicht vorhersagbar an mechanischen Kontaktpunkten auftritt und jährlich enorme Wartungskosten verursacht. Jetzt ist man am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) dem Schlüssel dieses Schadensphänomens auf der Spur – so eine Pressemitteilung auf der MPI-Webseite. weiterlesen…

BWE: Windgeneratoren sicher

Trotz jüngster Havarien: Deutsche Windkraftanlagen sicherste Bauwerke

bio-wind-im-bau-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarify-020160502Windkraftanlagen würden in Deutschland auf Basis der Richtlinie des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) typengeprüft und genehmigt. Diese Typenprüfung bilde die Basis für Baugenehmigungen. Während der Aufstellung finde eine Bauüberwachung statt. Mit Inbetriebnahme würden alle Komponenten, die den Betrieb und die Sicherheit beeinflussen könnten, abgenommen. Mit dieser Medienmitteilung wandte sich der Bundesverband Windenergie gegen Vermutungen, Windräder seien unsicher. weiterlesen…

250.000 Fledermäuse sterben im Jahr an Windkraftanlagen

NABU-Zahl des Monats – Rotorenblätter drehen sich genau auf Flughöhe der Tiere

Eine Pilotstudie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung sorgt für neue, überraschende Erkenntnisse – selbst für erfahrene Fledermausforscher. Demnach finden 95 Prozent der Flüge des Großen Abendseglers in einer Höhe zwischen Null und 144 Metern statt. Dies ist problematisch für diese Fledermausart, da sich die Rotorblätter der meisten Windkraftanlagen in einer ähnlichen Höhe drehen. weiterlesen…

Windpark für Anwohner kaum Lärmbelästigung

Klangeigenschaften, nicht Lautstärke entscheidend

Ergebnis einer Langzeit-Studie (siehe solarify.eu): Der Windpark Wilstedt in Niedersachsen hält die festgeschriebenen Grenzwerte für die Schallstärke sicher ein. Insgesamt bewerteten die Befragten den Windpark eher positiv. Nur eine Minderheit von 10 % erlebt eine ziemlich starke Geräuschbelästigung. weiterlesen…

Schotten sparen an Fossilen

98 Prozent (sic!) aus Windkraft

Wenn gar konservative Politiker auf eine WWF-Studie gestützt ihr Anliegen begründen, muss schon Einiges durcheinandergeraten sein. So passiert es aktuell in Schottland, schreibt Benjamin Reuter auf green.wiwo.de. Der Nordzipfel der größten britischen Insel hat 2014 einen Windstromrekord erlebt. Ganze 98(!) Prozent der Elektrizität, die schottische Haushalte verbrauchten, haben angeblich Windgeneratoren erzeugt.
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Brennstoffzellen helfen Windkraftanlagen

Versorgung der Hindernisbefeuerung während der Bauzeit

Brennstoffzellen und Windenergieanlagen sind eigentlich zwei verschiedene Stromerzeugungs-Technologien. Wie der Brennstoffzellen-Spezialist SFC Energy AG aus Brunnthal bei München mitteilt, setzt die Europawind Windkraft Service GmbH aus Eisleben jetzt Brennstoffzellen-Systeme für die Stromversorgung der Hindernisbefeuerung während der Bauzeit von Windgeneratoren ein. Die Brennstoffzellen seien günstiger und umweltfreundlicher als bisherige Anlagen. weiterlesen…