Töpfer will transparente Standortsuche


Atommüll: Gesetzliche Regelung für Umgang mit Geodaten gefordert

Klaus Töpfer – Vorsitzender des „Nationalen Begleitgremiums“ zur Atomendlager-Suche – hat eine gesetzliche Regelung für den Umgang mit den Geodaten gefordert, die bei der Auswahl zugrunde gelegt werden: „Das A und O des Standortauswahlverfahrens ist jederzeitige und umfassende Offenheit. Wenn wir an irgendeiner Stelle anfangen, mit Geheimhaltungen zu arbeiten, werden wir das nach Gorleben ja erst wieder aufzubauende Vertrauen in eine ergebnisoffene Standortsuche nicht erreichen“, sagte Töpfer der Saarbrücker Zeitung am 14.05.2018. Da es auch um Daten von Privatunternehmen gehe, sieht der Ex-UNEP-Direktor Nachholbedarf für eine Regelung. weiterlesen…