MPG: Neuer Auftritt für www.max-wissen.de

Relaunch des erfolgreichen Max-Planck-Internetportals für Schüler und Lehrer

Zum zehnjährigen Jubiläum hat die Webseite max-wissen.de einen ganz neuen Auftritt bekommen. Neben dem klassischen MAX-Heften finden sich dort neueste Informationen, Bilder und jetzt auch aufwändig produzierte Videos zu spannenden Themen aus der Forschung wie Pflanzenabwehr, Stammzellen, Klimawandel oder Biomaterialien. Im Jahr 2005 hatte die Max-Planck-Gesellschaft ihr mit Mitteln des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft finanziertes Portal max-wissen.de freigeschaltet. Seitdem hat sich die Internetseite zu einer beliebten Anlaufstelle für Lehrer und Schüler entwickelt, die sich über aktuelle Forschungsthemen informieren und tiefer einsteigen wollen als es herkömmliche Schulbücher erlauben.

[note Filme, Animationen, Video-Clips, die Max-Reihe, Hintergrundinfos und nicht zuletzt begleitende didaktische Materialien: Das Schüler-Lehrer-Portal max-wissen bietet Aktuelles, Informatives und Spannendes für den Unterricht – kostenlos und für alle – Bild © MPG]

Trotz großer Anstrengungen dauert es lange, bis neue Erkenntnisse aus der Forschung Eingang in Schulbücher finden. Und noch seltener wird der eigentliche Forschungsalltag transparent: Wie gelangen Forscher überhaupt zu ihren Ergebnissen? Welche Methoden werden dabei eingesetzt? Seit Ende der 1990er Jahre publiziert die Max-Planck-Gesellschaft daher eine Broschüren-Reihe, um Lehrerinnen und Lehrern Themen mit einer inhaltlichen Schnittstelle zum Lehrplan der gymnasialen Oberstufe an die Hand zu geben: BIOMAX, GEOMAX und TECHMAX decken das gesamte Spektrum der naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer ab – von Biologie über Erdkunde bis hin zu Chemie und Physik.

[note “Im Labyrinth der Petaflops”: Supermuc, Computer der Superlative, mehr als 100 Tonnen schwer, in einer 500 Quadratmeter großen Halle des Leibniz-Rechenzentrums in Garching. SuperMuc leistet drei Petaflops, also drei Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Wollten die Menschen es mit ihm aufnehmen, müssten alle drei Milliarden Erwachsenen auf der Erde innerhalb eines Augenblicks gleichzeitig eine Million Rechenoperationen ausführen. Damit Supermuc nicht überhitzt, fließt zur Kühlung rund 40 Grad warmes Wasser durch seine Eingeweide. Menschen hätten da schon Fieber, aber SuperMuc verträgt locker 70 oder 80 Grad. Foto © Axel Griesch/max-wissen.de]

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