Deutsche Lichtmiete „Top-Innovator des Jahres 2017″

Triple-Win-Situation

Am 23.06.2017 wurde das Unternehmen Deutsche Lichtmiete (DLM) zum „Top-Innovator des Jahres 2017“  und damit in die TOP 100 ausgezeichneten Unternehmen aufgenommen. Das TOP 100-Siegel wird seit 1993 von compamedia vergeben und zeichnet mittelständische Unternehmen aus, die sich durch eine besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge hervorheben.

[note Alexander Hahn (li.) erhielt die Auszeichnung von TV-Moderator Ranga Yogeshwar und dem wissenschaftlichen Leiter des Wettbewerbs, Prof. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien  – Foto © Deutsche Lichtmiete, Mario Dirks]

Die DLM hat eine Lösung entwickelt, mit der Unternehmen Stromkosten und Energie sparen – LED Beleuchtungssysteme zum Mieten. Die DLM installiert selbst produzierte LED-Beleuchtungen, garantiert deren funktionierenden Dauerbetrieb und stellt hierfür eine monatliche Miete in Rechnung. So entsteht eine “Triple-Win-Situation”, auch zugunsten der Umwelt. LED-Beleuchtung spart Strom, denn sie braucht im Vergleich zu konventionellen Leuchtmitteln rund 70 Prozent weniger Elektrizität. Da Unternehmen aber oft sehr günstigen Strom beziehen, lohnt sich eine Eigeninvestition erst nach sehr langer Zeit. Nicht bei der Mietvariante: Mit der spart das Unternehmen ab dem ersten Tag. Ein weiterer Vorteil: Man muss keine Angebote einholen und vergleichen oder sich hinterher sorgen, ob man tatsächlich eine langlebige Beleuchtung ausgewählt hat. Denn die Deutsche Lichtmiete übernimmt für die gesamte Mietdauer eine Funktionsgarantie. Durch Umrüsten können durchschnittlich mehr als 65 Prozent Energie und Kohlendioxid einsparen.

Die LED-Lampen der Deutschen Lichtmiete weisen nach eigenen Angaben innovative Bestromungstechniken auf und halten etwa dreimal so lange wie Standardprodukte. Zudem werden sie aus hochwertigen und belastbaren Komponenten hergestellt. „Wir haben nur ein begrenztes Sortiment – etwa Röhren, Lichtbänder, Hallendeckenstrahler und Panels für Büros. Aber diese Produkte bauen wir in einer Qualität, die besser ist als alles, was wir am Markt gefunden haben“, erläutert Unternehmenssprecher Marco Hahn. Er sieht noch gewaltige Marktpotenziale: „LED ist für alle Firmen interessant, doch 90 % aller Betriebe haben noch nicht umgestellt.“ Geht den betroffenen Inhabern aber erst einmal ein Licht auf, ist das Angebot dieses Mittelständlers für sie sicher eine äußerst attraktive Option.

Als Alexander Hahn 2008 die Deutsche Lichtmiete gründete, war die Idee Beleuchtung zu mieten noch völlig neu. Dabei trägt der Vermieter den größten Teil der Risiken, die mit der Auswahl und der Produktqualität verbunden sind. Der Mieter muss weder Datenblätter oder Garantiebedingungen noch die Solvenz des Herstellers prüfen. Das nimmt ihm der Vermieter ab. Ebenso wie die Bedarfsanalyse inklusive Lichtplanung, Aufmaß, Verbrauchs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie die komplette Installation der Leuchten. Für den Mieter geht es damit nur noch um das Wesentliche: Dass er eine bedarfsgerechte, moderne und hocheffiziente Beleuchtung bekommt, die ihren Zweck hervorragend erfüllt.

Das bedeutet für den Nutzer auch: Die Beleuchtung soll möglichst störungsfrei funktionieren. Auch dafür wird im Mietmodell der Vermieter sorgen, und zwar schon aus Eigeninteresse. Denn während bei einem Kauf- oder Handelsgeschäft ein Hersteller oder Händler am Austausch und Nachkauf verdient, verliert der Vermieter im Störungsfall Geld. Deshalb wird er qualitativ hochwertige LED Leuchten einsetzen, deren Ausfallquote im Promillebereich bleibt.

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