Rasenmäher sind kleine Dreckschleudern…

…und Kettensägen, und Laubbläser… wie ändern?

Die Schweiz hat sich verpflichtet, bis 2030 die Treibhausemissionen zu halbieren – schreibt Philipp Löpfe im Schweizer Newsportal Watson, und bisher sieht es nicht gut aus: Trotz steigender CO2-Abgaben blase die Schweiz nach wie vor jedes Jahr mehr in die Luft. Kleinere Sünder hätten große Wirkung: “Ein Rasenmäher produziert etwa gleich viel Schadstoffe wie zwölf Mittelklasse-Autos”, sagt Urs Weidmann, Chairman der Firma Silent Power, “Kettensägen und Laubbläser sind nicht viel besser”.

Weidmann ist Elektroingenieur der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und hat danach als Investmentbanker im Energiesektor für die Credit Suisse First Boston gearbeitet, und er hat eine Idee, wie man das ändern könnte. Und er glaubt an die Zukunft von Methanol.  Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich intensiv mit Methanol: “Dieser Treibstoff könnte entscheidend dazu beitragen, unsere Klimaziele zu erreichen”, sagt er.

Methanol ist eine Art synthetisches Benzin, allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen. Es ist biologisch abbaubar und beim Verbrennen entsteht weder Ruß noch Feinstaub. Stattdessen zerfällt es ganz einfach wieder in seine Ausgangsstoffe CO2 und Wasser.

->Quelle und ganzer Artikel: watson.ch/!748099032