Klimawandel setzt Forstwirtschaft zu

Jährlich sterben in Mitteleuropa 3.000 Quadratkilometer Wald

Flecken zwischen dunkelgrünen Kronen, die inzwischen schneebedeckt sind. Das ist es, was man sieht, wenn man über die Wälder des Waldviertels schaut.  Hitze, Trockenheit, Stürme, Borkenkäfer: In Zentraleuropa gibt es mehr Schadholz als je zuvor. Viele Länder sind betroffen – aber Österreich besonders. Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf die Forstwirtschaft in Österreich und seinen Nachbarländern aus. Michaela Seiser, FAZ-Wirtschaftskorrespondentin für Österreich und Ungarn, hat sich die beunruhigenden Zahlen näher angeschaut.

Sterbender Wald in Berlin – Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify

„Der Holzmarkt gerät langsam, aber spürbar unter Stress“, sagt der Vorstand der Österreichischen Bundesforste, Rudolf Freidhager. Sie bewirtschaften für die Republik Österreich rund 850.000 Hektar Naturflächen – rund ein Zehntel der Staatsfläche. „Man spürt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Holzmarkt, die Holzindustrie und die Forstwirtschaft, die man in diesem Ausmaß noch nicht gekannt hat.“ … weiterlesen

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