Klimasünder Lebensmittel

Diese sechs Lebensmittel sind am schlimmsten fürs Klima

Was hat unsere Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Jede Menge: Bestimmte Lebensmittel sind beispielsweise wegen ihrer Herstellung ausgesprochen schlecht fürs Klima. Für die Ratgeber-Plattform Utopia stellt Luise Rau oekotest.de folgend die sechs klimaschädlichsten Lebensmittel vor und zeigt wie man seine Ernährung klimafreundlicher gestalten kann.

1. Butter

Auch wenn es sich um ein vegetarisches Produkt handelt, gilt Butter als der Klimakiller Nummer eins. Für die konventionelle Produktion von einem Kilogramm Butter werden laut Öko-Test circa 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen. Ein CO2-Äquivalent gibt an, wie viel eine bestimmte Masse eines Treibhausgases (z.B. Methan) zur Erderwärmung beiträgt. Dazu wird es mit der gleichen Menge an CO2 verglichen. Somit beschreibt der Wert der CO2-Äquivalente, welchen Anteil ein Produkt am Treibhauseffekt hat.

Die klimaschädliche Wirkung der Butter liegt insbesondere daran, dass Öko-Test zufolge für ein Kilogramm Butter ungefähr 18 Liter Milch benötigt werden. Das führt wiederum dazu, dass viele Kühe gehalten werden müssen. Schon bei der Herstellung des benötigten Tierfutters werden jede Menge Treibhausgase freigesetzt. Zudem stoßen Kühe bei der Verdauung Methangas aus, das 21mal klimaschädlicher ist als CO2. Täglich entweichen einer Kuh circa 235 Liter davon.

2. Rindfleisch

Rindfleisch ist die klimaschädlichste Fleischsorte und hat mit circa 13 Kilogramm CO2-Äquivalenten eine viermal so hohe CO2-Bilanz wie Geflügel- oder Schweinefleisch. Das liegt ebenfalls an der Haltung der Rinder. Der Wert ist nur niedriger als der von Butter, weil Schlachtrinder deutlich kürzer leben als Milchkühe. Ein weiterer Nachteil: Auch hinsichtlich des Wasserverbrauchs belegt Rindfleisch nach Kakao und Kaffee den dritten Platz.

3. Käse und Sahne…

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