USA: Umstrittene automatische Notbremssysteme
Autobauer „überfordert“ – ab 100 km/h automatisch bremsen „unmöglich“
Die US-Handelsgruppe Alliance for Automotive Innovation, die große Automobilhersteller (u.a. BMW, Ford, General Motors, Stellantis, Toyota, Volvo) vertritt, hat am 24.06.2024 die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) aufgefordert, eine im vergangenen Frühjahr erlassene neue Vorschrift zu überdenken: die verlangt nämlich, dass fast alle neuen Pkw und Lkw bis 2029 über fortschrittliche automatische Notbremssysteme verfügen müssen. Die Handelsgruppe hat die NHTSA und die Führung der Verkehrsausschüsse des Kongresses schriftlich darüber informiert, dass die Gruppe eine Petition zur Überprüfung der automatischen Notbremsregelung eingereicht hat. weiterlesen…
Das Thema Nachhaltigkeit rückt für Unternehmen immer mehr in den Fokus. Gesucht werden passende Lösungen für individuelle Anforderungen, um Umweltbelastungen zu reduzieren und sich zukunftssicher aufzustellen. Im Rahmen der
Um die Welt vor dem Klimawandel zu retten, sollten die fossilen Energieträger aus der Werbung verbannt werden, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am 05.06.2024 in einer
Rauchgase aus Müllverbrennungsanlagen liefern den Rohstoff, aus dem ein Forschungsverbund aus Nordrhein-Westfalen mittels mikrobieller Fermentation Inhaltsstoffe für neue biobasierte Produkte gewinnen will. Auf dem Weg zu nachhaltigem und klimaneutralem Wirtschaften gerät die Verwertung von CO2 – von der Bundesregierung gefördert – immer stärker in den Fokus. Das BMBF hat zu diesem Themenfeld (schon 2022)die Fördermaßnahme
Die
Ein Team um
Die Solar-, Speicher, E-Mobilitäts- und Sektorkopplungsbranche meldet laut einer Medienmitteilung vom
Nach derzeitigen Plänen könnte die Autobahn 5 bei Frankfurt am Main auf insgesamt zehn Fahrspuren erweitert werden – ähnliche Großprojekte drohen auch andernorts. Aber „viele Vorhaben basieren auf veralteten Zahlen und sind wohl längst unwirtschaftlich“ – schreibt David Zauner am 21.06.2024 in der
Die jüngste Ankündigung der Europäischen Union, ab dem 04.07.2024 Importzölle von 21 bis 38 Prozent auf chinesische Elektrofahrzeuge zu erheben, ist sowohl verwirrend als auch besorgniserregend. Diese Entscheidung birgt aus mehreren Perspektiven erhebliche Risiken. Während China zunächst wahrscheinlich zurückhaltend reagieren wird, könnte es Zölle auf Weine und Luxusgüter erheben, die Frankreich, das EU-Land, das als China gegenüber am härtesten gilt, überproportional treffen würden.
Bei der Weinherstellung fallen Reststoffe wie Trester – der feste bis breiartige Rückstand nach dem Pressen der Trauben – und Rebholz nach dem Schneiden der Reben an. Diese bleiben weitgehend ungenutzt. Wie die Biomasse verwertet werden könnte, um Wärme und Kälte für die Weinbauwirtschaft zu erzeugen und so fossile Energieträger zu ersetzen, hat die