Bericht der Kohlekommission


So soll den Braunkohle-Revieren geholfen werden

Die derzeitigen Braunkohle-Reviere sollen in Zukunft in vielen Bereichen bevorzugt behandelt werden. Das geht aus einem ersten Entwurf des Berichts hervor, den die Kohlekommission an die Bundesregierung abgeben soll. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Demnach solle es künftig beim Ausbau von Verkehrs- und Datennetzen einen “Revierbonus” unter dem Motto “Vorfahrt für Strukturentwicklungsgebiete” geben. Dies würde es etwa dem Bund erleichtern, Verkehrsprojekte bei der Planung vorzuziehen, wie der Berliner SZ-Korrespondent Michael Bauchmüller am 12.10.2018 schrieb. weiterlesen…

Ein planetarisches Harakiri, ein apokalyptischer Totentanz


„Strategie des Beharrens ist vergeudete Zeit“

Ob im Fall Hambacher Forst, im Streit über die Nachrüstung der Dieselautos oder bei den CO2-Einsparzielen der EU – die Politik laviere herum, kritisiert Joachim Frank, Chefkorrespondent der Dumont Mediengruppe und der Frankfurter Rundschau. Dabei wolle die Mehrheit der Deutschen mehr Klimaschutz. Der Beitrag wurde am 12.10.2018 im Deutschlandfunk gesendet.
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Initiative für sozialverträglichen Braunkohle-Ausstieg


Greenpeace Energy baut erste PV-Anlage aus Fördergeldern seines neuen Tarifs Solarstrom plus

Greenpeace Energy hat in der Lausitz die erste Photovoltaikanlage aus Fördergeldern des Tarifs Solarstrom plus gebaut. Damit will der Ökoenergieanbieter den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Die neue Solaranlage mit zehn Kilowatt Spitzenleistung wurde im brandenburgischen Proschim auf dem Dach des Braunkohle-Kritikers Günter Jurischka errichtet und produziert Sonnenenergie direkt für Solarstrom-plus-Kunden. weiterlesen…