Umweltschutz bremst Energiewende

Nicht nur Lobbyisten-Lärm

Die Energiewende ist beschlossen, aber …ein Bremsklotz beim Ausbau erneuerbarer Energien ist paradoxerweise das Umweltrecht selbst: Windenergie- und Wasserkraftanlagen scheitern nicht selten an den strengen Vorgaben von Gewässer-, Habitat- und Artenschutz. Dabei stehen Ausnahmeklauseln zur Verfügung, meint Thorsten Attendorn – man müsste sie nur nutzen. …Soll die Wende tatsächlich gelingen, müssen deutlich mehr Wind- und Wasserkraftanlagen zugelassen und gebaut werden, und zwar in kürzerer Zeit. Gegenwärtig erlebt man allerdings die in der Industriegeschichte größte Renaissance der besonders CO²-schädlichen Kohlenutzung. weiterlesen…

Neue Mittelstandsinitiative Energiewende

Altmaier und Driftmann starten „Mittelstandsinitiative Energiewende“

Bundesumweltminister Peter Altmaier und der Präsident des DIHK, Hans Heinrich Driftmann halten es für erforderlich, eine gemeinsame „Mittelstandsinitiative Energiewende“ zu starten. Bei einem Treffen in Berlin waren sich Altmaier und Driftmann einig, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland durch die Energiewende nicht leiden dürfe. Ziel müsse es sein, die Versorgungssicherheit zu jeder Sekunde zu gewährleisten und die Stromkosten für alle Unternehmen in Grenzen zu halten. Der Umbau des Energiesystems sei zugleich ein großes Investitionsprogramm. Es eröffne große Chancen für alle Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen rechtzeitig darauf einstellen. weiterlesen…

IASS, acatech und FHI diskutierten Energiewende

„Energiewende: Wo stehen wir? Was ist zu tun?“

Auf Einladung von IASS, acatech und Fritz-Haber-Institut diskutierten am 28.06.2012 in Berlin Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit über die technologischen und gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen der vor einem Jahr beschlossenen Energiewende. Gleichzeitig ging es um die Frage, was die Energiewende kosten wird und welche Rolle dabei die Wissenschaft spielen kann. weiterlesen…

Energieintensive Industrien und Energiewende

Der Beitrag der energieintensiven Industrien zur Energiewende  –   Forum für Zukunftsenergien auf der Woche der Umwelt

Auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt veranstaltete das Forum für Zukunftsenergien im Garten des Schlosses Bellevue am 060.06.2012 ein Fachforum zum Thema „Der Beitrag derenergieintensiven Industrie zur Energiewende“. Am Beispiel der Stahlindustrie wurde diskutiert, wie diese zum Gelingen der Energiewende beitragen kann und welche Risiken für die energieintensiven Industrien damit verbunden sind. weiterlesen…

Politik und Wirtschaft: Gemeinsam in Richtung Energiewende

Altmaier begrüßt Keitels Gesprächsangebot „Energiewende kann nur gelingen, wenn wir miteinander reden“

Bundesumweltminister Peter Altmaier hat das Gesprächsangebot des Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, begrüßt. „Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir miteinander reden, unsere Erkenntnisse zusammen tragen und gemeinsam handeln“, sagte Altmaier anlässlich der Vorstellung der Kompetenzinitiative Energie des BDI.

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Altmaier will bis Jahresende E-Wende-Konsens

Altmaier beim Transformationskongress:
„Bis Ende des Jahres will ich nationalen Konsens zur Energiewende erreichen“

Bundesumweltminister Peter Altmeier (CDU) will bis zum Jahresende einen nationalen Konsens in Sachen Energiewende erreichen, gleichzeitig den Klimawandel wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und die Ziele der Energiewende einer Revision unterziehen, indem zunächst bis zur Sommerpause die Prognosen überprüft würden, mit denen die Regierung bislang gearbeitet habe. Das sagte Altmeier im Rahmen einer Podiumsdiskusison am 09.06.2012 beim zweitägigen Transformationskongress von DGB, Evangelischer Kirche und Deutschem Naturschutzring in Berlin. weiterlesen…

Altmaier und Rösler wenden jetzt gemeinsam

Rösler: Energiewende auf gutem Weg
Zum Jahrestag der Energiewende-Beschlüsse im BMWi

Auf den Tag genau ein Jahr nach den Beschlüssen vom 6. Juni 2011 hat Bundeswirtschaftsminister Rösler die an der Energiewende beteiligten Akteure ins Wirtschaftsministerium (BMWi) eingeladen, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen und die weiteren Schritte zu besprechen. Neben dem Bundesminister Rösler nahmen auch der neue Bundesumweltminister, Altmaier, sowie zahlreiche weitere hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft – insbesondere die Mitglieder der im BMWi angesiedelten Foren Netzplattform und Kraftwerksforum – teil. weiterlesen…

EE-Wachstum unverzichtbar für Umweltschutz

Starkes Wachstum Erneuerbarer Energien für wirksamen Umweltschutz unverzichtbar
Beitrag regenerativer Energieträger zu wirkungsvollem Klima- und Naturschutz wird in den nächsten Jahren noch wichtiger

Erneuerbare Energien schützen die natürlichen Ressourcen und vermeiden in großem Stil gefährliche Treibhausgase. Damit sind sie unverzichtbare Elemente eines wirkungsvollen Umweltschutzes. Aber auch für klassische Naturschutzbelange wie den Artenschutz leisten die Erneuerbaren Energien wertvolle Beiträge. weiterlesen…

Energiewende braucht Investitionen

BDEW-Symposium
Wie kann die Energiewende finanziert werden?

Knapp 200 Teilnehmer diskutierten auf dem BDEW-Symposium am 30.05.2012 in Berlin unter dem Titel „Energiewende braucht Investitionen – Kreativität und Regulierungsbedarf in Zeiten des Umbaus“ mit Referenten aus der Energie- und Finanzwirtschaft sowie der Politik. Dabei offenbarte sich, dass die Energiewende für Deutschland nicht nur enorme finanzielle Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch die Fülle der Lösungsansätze für diese Herausforderungen größer ist, als viele denken. weiterlesen…

Energiespeicher und Systeme – wie lösen wir das Energieproblem?

Energiewende und mehr
Eine Präsentation von Robert Schlögl

Die Energiewende ist in aller Munde. Jeder hat eine Meinung dazu. Die meisten glauben, sie sei eine Konsequenz aus dem Atomausstieg. Der Atomausstieg macht jedoch nur einen kleinen Teil der Energiewende aus, denn sie wird unweigerlich notwendig durch den bereits beginnenden Rohstoffmangel und den Klimawandel. Die Energiewende betrifft zudem nicht nur die Stromerzeugung und -versorgung. Es geht um einen systemischen Ansatz. Alle haben dabei ihre Aufgaben zu erledigen: Die Forschung muss Konzepte und Technologien entwickeln, Politik und Gesellschaft die nötigen Rahmenbedingungen schaffen, die Industrie die Wende praktisch umsetzen. Daher müssen alle Beteiligten gemeinsam planen und handeln. Deutschland kommt, ob wir das gut finden oder nicht, dabei eine internationale Rolle zu; wir sitzen gewissermaßen im Schaufenster: Das Ausland beobachtet sehr genau, wie die Deutschen das machen: Sonst haben sie immer einen Plan… weiterlesen…