Energieeffiziente Nanoreaktoren


Wissenschaftler erreichen hohe Einsparung in Kombination mit Licht

Forscher des Instituts für Chemie an der Universität von Teheran und der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) haben eine neue Art von Photokatalysatoren entwickelt – Nanostrukturen aus Titandioxid, mit denen u.a. die Herstellung von Pharmaka, Düngemitteln, Pestiziden Lebensmittelzusätzen und anderen nützlichen Produkten aus organischen Stoffen revolutioniert werden könnten. weiterlesen…

Kresse als Schreibtischlampe


Ingenieure schaffen leuchtende Pflanzen – Straßenbeleuchtung?

Pflanzen, die Licht ausstrahlen, sollen Prof. Michael Streno vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) zufolge herkömmliche Decken-, Steh- und Wandlampen ablösen. Strenos Forschergruppe hat leuchtende Nanopartikel in die Blätter der Echten Brunnenkresse eingebaut. Die Blätter des ersten Modells spendeten vier Stunden lang genügend Licht zum Lesen eines Buches. Laut Strano sind in naher Zukunft Pflanzen möglich, die einen ganzen Tag lang einen Arbeitsplatz erhellen oder gar leuchtende Bäume als Straßenlaternen. weiterlesen…

Transistor aus Graphen-Nanobändern


Aus wenigen Atomen

Einen Durchbruch in der Nanoelektronik meldete die eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa am 29.11.2017: “Transistoren auf Basis von Kohlenstoff-Nanostrukturen “– was nach Zukunftsmusik klingt, könnte in wenigen Jahren Realität sein. Einem internationalen Forscherteam mit Beteiligung der Empa ist es gelungen, Nanotransistoren aus nur wenigen Atomen breiten Graphenbändern zu produzieren, wie sie in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Nature Communications berichten. weiterlesen…

Plasmaprozesse für Nanopartikel zur Energiespeicherung


Greifswalder Forscher bekommen 1,3 Millionen für CarMON

Im Januar startete das von der Leibniz-Gesellschaft mit 1,3 Mio. Euro geförderte Forschungsvorhaben CarMON (New Carbon-Metal Oxide Nanohybrids for Efficient Energy Storage and Water Desalination). Das Projekt zur Erforschung neuer effizienter Energiespeicherungs- und Wasserentsalzungs-Arten realisiert das Greiswalder INP-Greifswald LogoLeibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neue Materialien Saarbrücken und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung Düsseldorf realisiert. weiterlesen…

Schalter aus Atomen


Beispiel: Viel kleinere, effizientere, energiesparendere Computer

robert-wolkow-university-of-alberta-foto-john-ulan-university-of-albertaRobert Wolkowuniversity-of-alberta-logo, Physikprofessor an der University of Alberta, hat zusammen mit Mitarbeitern des Max-Plank-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg Forschungsergebnisse veröffentlichtmpsd.mpi logo, die zeigen, wie elektrische Schalter von atomarer Dimension hergestellt werden können, viele Male kleiner als die derzeit verwendeten. Elektrische Ströme lassen sich nun auf kleinstem Raum ein- und ausschalten, so dass eine neue Generation von “grüner Elektronik” mit großem Einfluss auf die digitale Wirtschaft entstehen kann. weiterlesen…

Sicherer Nanopartikel-Nachweis


Optimiertes Analyseverfahren reduziert falsche Nullergebnisse beim Nachweis von Nanopartikeln

INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien - logo - leibniz-inm.deIn vielen Produkten des Alltags (und in der Umwelt) kommen Nanopartikel vor. Um sie und ihre unterschiedlichen Größen nachzuweisen, werden Proben verschiedenen Verfahren unterzogen. Wenn dabei Nanopartikel im Analysegerät verloren gehen, sind sie nicht mehr nachweisbar und man erhält ein sogenanntes falsches Nullergebnis. Um solche falschen Null-Ergebnissen vermeiden, hat das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in einem Kooperationsprojekt spezielle Test-Nanopartikel entwickelt. weiterlesen…

Zielgenaues Elektronenkatapult


Kugelgröße bestimmt Flugrichtung von durch Photoemissionen aus Nanokugeln heraussgechleuderten Elektronen

Die Beziehung zwischen starken Laserpulsen und Glas-Nanoteilchen ist eine ganz spezielle und könnte medizinische Methoden oder die Elektronik verändern. Dieses Zusammenspiel aus Licht und Materie untersuchte ein Team von Physikern und Chemikern des Labors für Attosekundenphysik (LAP) am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Instituts für Physik der Universität Rostock und der Freien Universität Berlin. weiterlesen…

Forschung an Hybridmaterialien weiter gefördert

Sonderforschungsbereich 951 wird für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 951 „HIOS – Hybrid Inorganic/Organic Systems for Opto-Electronics“ (HIOS) wird für weitere vier Jahre gefördert. Dies hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihrer Frühjahrssitzung in Bonn entschieden, bei der sie zusätzlich 13 neue SBFe zu fördern beschloss. weiterlesen…

Nanostrukturen: Kohle nach Maß

Sie sind klein und kommen als runde, schichtförmige oder faserartige Partikel daher. Und sie bestehen weitgehend aus dem chemischen Element Kohlenstoff. Die Rede ist von zum Teil ungewöhnlichen Kohlenstoffnanostrukturen, wie sie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei Potsdam jetzt mit einem neuartigen Verfahren hergestellt haben. weiterlesen…

Nachhaltiger Umgang mit Nanomaterialien

Am 10.11.2014 stellte das Bundesumweltministerium die Zwischenergebnisse des EU-Projekts NANoREG (Regulatory Testing of Nanomaterials) einem breiten Kreis von Teilnehmern aus Industrie, Forschung, Verbänden und Behörden vor und zog damit eine Halbzeitbilanz des 2013 von den Niederlanden und Deutschland initiierten Projekts. Mit NANoREG ist es gelungen, dass die EU Kommission neben der Innovationsforschung den Fokus auch auf die Regulationsforschung zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien legt. weiterlesen…