Zielgenaues Elektronenkatapult


Kugelgröße bestimmt Flugrichtung von durch Photoemissionen aus Nanokugeln heraussgechleuderten Elektronen

Die Beziehung zwischen starken Laserpulsen und Glas-Nanoteilchen ist eine ganz spezielle und könnte medizinische Methoden oder die Elektronik verändern. Dieses Zusammenspiel aus Licht und Materie untersuchte ein Team von Physikern und Chemikern des Labors für Attosekundenphysik (LAP) am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Instituts für Physik der Universität Rostock und der Freien Universität Berlin. weiterlesen…

Forschung an Hybridmaterialien weiter gefördert

Sonderforschungsbereich 951 wird für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 951 „HIOS – Hybrid Inorganic/Organic Systems for Opto-Electronics“ (HIOS) wird für weitere vier Jahre gefördert. Dies hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihrer Frühjahrssitzung in Bonn entschieden, bei der sie zusätzlich 13 neue SBFe zu fördern beschloss. weiterlesen…

Nanostrukturen: Kohle nach Maß

Sie sind klein und kommen als runde, schichtförmige oder faserartige Partikel daher. Und sie bestehen weitgehend aus dem chemischen Element Kohlenstoff. Die Rede ist von zum Teil ungewöhnlichen Kohlenstoffnanostrukturen, wie sie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei Potsdam jetzt mit einem neuartigen Verfahren hergestellt haben. weiterlesen…

Nachhaltiger Umgang mit Nanomaterialien

Am 10.11.2014 stellte das Bundesumweltministerium die Zwischenergebnisse des EU-Projekts NANoREG (Regulatory Testing of Nanomaterials) einem breiten Kreis von Teilnehmern aus Industrie, Forschung, Verbänden und Behörden vor und zog damit eine Halbzeitbilanz des 2013 von den Niederlanden und Deutschland initiierten Projekts. Mit NANoREG ist es gelungen, dass die EU Kommission neben der Innovationsforschung den Fokus auch auf die Regulationsforschung zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien legt. weiterlesen…

Nanolampe mit blitzschnellem Schalter

Information wird in immer kleineren Bauelementen verarbeitet und übertragen – einmal mit Elektronen, ein andermal mit Licht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart haben nun eine Lichtquelle entwickelt, die einen elektrischen Spannungspuls mithilfe eines einzelnen Moleküls in einen Lichtpuls umwandelt. weiterlesen…

Nanoröhrchen nach Maß

Forschern der schweizerischen Empa*) und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung ist es erstmals gelungen, einwandige Kohlenstoffnanoröhrchen (CNT) mit einer einzigen, vorbestimmten Struktur – und damit mit identischen elektronischen Eigenschaften – zu “züchten”. Der entscheidende Trick hierbei: Die CNT haben sich aus massgeschneiderten organischen Vorläufermolekülen auf einer Platinoberfläche quasi “von selbst” aufgebaut, wie die Forscher in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift Nature berichten. weiterlesen…