Jinko erhält 1 Mrd. Dollar von China Development Bank

CDB, staatlich: Jinko Solar soll Flexibilität erhalten, weitere Auslandsprojekte zu finanzieren

Die JinkoSolar Holding bekommt eine Milliarde US-Dollar von der China Development Bank – eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung wurde am 07.12.2012 unterzeichnet. Mit dem Geld, das der Schweizer Unternehmensteil Jinko Solar-Switzerland in einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten wird, solle „die Expansion des Unternehmens finanziert werden“, hieß es in einer Presseerklärung. Einzelheiten der Vereinbarung müssten allerdings noch ausgehandelt werden. Die staatliche China Development Bank sagte, Jinko Solar werde die Flexibilität erhalten, weitere Auslandsprojekte zu finanzieren. weiterlesen…

EU-Projekt „PV GRID“ gestartet

Für bessere Integration von Solarstrom – BSW-Solar koordiniert zweijähriges EU-Projekt

„Die Photovoltaik erfüllt mit ihrem wachsenden Anteil an der Stromproduktion bereits heute in vielen Ländern Europas wichtige Funktionen im Energiesystem“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Mit den Ergebnissen von PV GRID wird es wesentlich einfacher, die Klippen zu identifizieren und zu umschiffen, die im Stromnetz den Ausbau des immer günstiger werdenden Solarstroms ausbremsen könnten.“ weiterlesen…

Gute PV-Nachrichten aus Spanien

Steuerrechtliche Änderung: Bestandsanlagen können leichter verkauft werden

Nach allen negativen Entwicklungen der Vergangenheit und der für das Jahresende 2012 erwarteten neuen Steuer auf Energieproduktion in Spanien gibt es nun zur Abwechslung einmal eine positive Nachricht für die im Bereich Photovoltaik in Spanien tätigen Solarunternehmen und Investoren. weiterlesen…

Wirsol macht jetzt auch Wind

Solar-Dienstleister Wirsol diversifiziert in Windenergie

Mit der Gründung einer Windenergie-Sparte erweitert der Projektierer und Dienstleister Wirsol aus Waghäusel sein Leistungsspektrum. Als Geschäftsführer der WIRSOL Wind GmbH übernehmen Kristian Schachlewitz und Karsten Pedersen die Bereichsleitung. Beide bringen neben technischer Expertise ihr Know-how aus vielen erfolgreichen Projekten mit ein: „Wir sind bereits ein eingespieltes Team“, sagt Schachlewitz. „Als Generalunternehmer kann WIRSOL die Realisierung eines Windparks jetzt vollständig abdecken – angefangen bei der Planung über die Installation bis hin zur technischen und kaufmännischen Betriebsführung.“ weiterlesen…

Italien: Anteil der Solarenergie überschreitet sechs Prozent

Italien zweitgrößter PV-Stromerzeuger Europas

Laut Terna SpA, dem italienischen Netzbetreiber aus Rom ist der Anteil des Stromes aus Photovoltaik-Anlagen in Italien im Oktober erstmalig auf mehr als sechs Prozent geklettert. Die erbrachte Leistung lag bei über 1,36 Gigawattstunden (GWh). Damit ist die Solarenergie die drittstärkste Kraft der italienischen Stromerzeugung nach Thermoelektrik (fossile Brennstoffe; Atomkraft) mit 72% Anteil und Wasserkraft mit 16% Anteil. weiterlesen…

Gute Perspektiven für PV in Marokko

dena-Marktreport über Chancen für deutsche Unternehmen

Ein neuer Report der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) informiert über den Markt für Photovoltaik in Marokko und die Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Für die nächsten Jahre zeichnet sich eine dynamische Entwicklung ab. Die marokkanische Regierung ist sehr daran interessiert, die großen Potenziale für die Nutzung von Solarenergie zu erschließen und so die Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger zu verringern. weiterlesen…

Biofilme auf PV-Anlagen beeinträchtigen Leistung

Schwarze Pilze und Cyanobakterien schlucken Licht

Man findet sie am Nord- und Südpol, auf dem Gipfel des K2, in heißen Wüstenregionen und nun auch auf Photovoltaik Anlagen in Deutschland: Bereits länger ist bekannt, dass sich Cyanobakterien und Schwarze Pilze auf festen Oberflächen, darunter auch Glas, niederlassen und so genannte Biofilme bilden. Über die Besiedlung der Oberflächen von Solarstromanlagen, die ja ebenfalls meist aus Glas bestehen, war bisher nur wenig bekannt. Die Biolog/innen der BAM sind dieser Frage nachgegangen und haben mehrere Photovoltaik Module auf Biofilme untersucht. Erste Ergebnisse: Schwarze Pilze und Cyanobakterien siedeln sich auch auf diesen speziellen Glasoberflächen an.
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Hanwha Gruppe stellt Hanwha Q.CELLS vor

Zusammenführung schafft neue Synergien – Hanwha Gruppe weltweit in Top 3

Die Hanwha Gruppe, eines der Fortune 500 Unternehmen (eine Liste der weltweit größte Firmen) und eine der führenden Firmen Koreas in den Bereichen Herstellung, Konstruktion, Finanzierung und Dienstleistung, hat am 24.10.2012 Hanwha Q.CELLS vorgestellt. Der Launch des neuen Unternehmens schließt die Übernahme des deutschen Herstellers Q.CELLS ab, eines der weltweit größten Produzenten von Solarzellen und eine führende Größe in der Photovoltaikindustrie. Charles Kim wird Hanwha Q.CELLS als CEO leiten. Seine ehemalige Position als Präsident von Hanwha SolarOne übernimmt Herr Min Su Kim, der von der Hanwha Gruppe zu dem neu gegründeten Unternehmen wechselt. weiterlesen…

Forscher fordern schnellen Solarausbau

Plattform „200 Gigawatt für Deutschland“ gegründet

Aus einem Bericht der Deutschen Welle: „Deutsche Energie-Visionäre fordern Tempo beim Ausbau der Solarenergie“. Um die Ziele des Klimaschutzes zu erreichen, sei es vielmehr sinnvoll und kostengünstig, neben der Windkraft mehr auf Sonnenkraft zu setzen. Mit fünf Prozent des Strombedarfs aus Sonnenkraft führt Deutschland weltweit bei der solaren Stromerzeugung. Bislang wurden Solaranlagen mit einer Spitzenleistung von über 30 Gigawatt (GW) installiert. Die Bundesregierung will aber die Förderung einstellen, wenn insgesamt 52 GW erreicht sind. Im Gegensatz dazu fordern führende deutsche Energieforscher, den solaren Ausbau weiter voranzutreiben, auf 200 GW. Bei gleichbleibendem Zubau von etwa 7,5 GW pro Jahr wäre dieses Ziel im Jahr 2035 erreicht. Dann könnte Deutschland rund 30 Prozent des eigenen Stromverbrauchs mit Sonnenkraft decken. weiterlesen…

50 % minus im PV-Maschinenbau befürchtet

Photovoltaik-Zulieferer vor leeren Auftragsbüchern – Umsatzrückgang von 50 Prozent für 2012 befürchtet

Die Auftragssituation der Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland hat sich zum Ende des dritten Quartals 2012 erheblich verschlechtert. In der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) melden 85 Prozent der Unternehmen eine Verschlechterung der Auftragslage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die teilnehmenden Branchenvertreter prognostizieren für das laufende Jahr eine deutlich schwächere wirtschaftliche Entwicklung als noch in der Frühjahrsprognose. „Die Photovoltaik-Maschinenbauer in Deutschland gehen von einem durchschnittlichen Umsatzrückgang von knapp 50 Prozent im Jahr 2012 aus. Die Investitionszurückhaltung führender Wafer-, Zell- und Modulhersteller dauert weiter an. Aufgrund der sich im Feld befindenden
Überkapazitäten erwarten wir einen neuen Investitionszyklus nicht vor Ende 2013“, erklärt Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG und Vorsitzender von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel. weiterlesen…