Die Zeit und die „Kalte Sonne“

„Störenfritz des Klimafriedens“ – Vahrenholt/Lönings Provokation

Prominent zitiert: Frank Drieschner, Christiane Grefe, Christian Tenbrock

„Einst profilierte sich Fritz Vahrenholt als Umweltschützer, nun zieht er gegen die Klimawissenschaft zu Felde. Was treibt den Mann? Und finden seine Thesen Resonanz? …Hinter dem Medienerfolg steckt mehr. Immerhin ist es kein Umwelt-Nobody, der hier eine Generalattacke auf die globale Klimawissenschaft reitet. Fritz Vahrenholt, langjähriger Manager der grünen RWE-Tochter Innogy, meint: »Der Weltklimarat irrt.«  Könnte es auch in Deutschland eine klimaskeptische Welle wie in den USA erzeugen, ja in der Folge womöglich ein Rollback der Energiewende einleiten? Knapp zusammengefasst, behaupten die beiden Autoren, die globalen Temperaturen würden nur zum geringeren Teil vom CO?-Ausstoß beeinflusst, »mindestens die Hälfte« der bisherigen Erderwärmung gehe auf eine verstärkte Aktivität der Sonne zurück. Und weil dieser Zyklus seit Beginn des Jahrtausends vorüber sei und unser Zentralgestirn auch noch für eine lang anhaltende Periode weniger strahle, werde der Temperaturanstieg deutlich geringer ausfallen, als die Forscher des Weltklimarats prophezeiten. Nun wäre ein Beweis dieser These – die seit Jahren in der Skeptikerszene zirkuliert – eine wissenschaftliche Sensation….“

Hier mehr: http://www.zeit.de/2012/07/Klimawandel-Vahrenholt/komplettansicht
http://www.zeit.de/2012/05/RWE-Vahrenholt
http://www.zeit.de/2012/09/Klimawandel-Klimaskeptiker