Hybride Speichersysteme
Fraunhofer IEE liefert verlässliche Prognosen zur Batteriealterung
Lithium-Ionen-Batterien und Superkondensatoren ergänzen einander gut: Gekoppelt in einem hybriden Speichersystem, versprechen sie eine reduzierte Batteriealterung und niedrige Gesamtkosten. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE hat nun mit den Partnern Skeleton Technologies und AVL im Forschungsprojekt „SukoBa“ Simulationswerkzeuge für die Auslegung solcher Hybridsysteme entwickelt. Deren Herzstück ist ein Degradationsmodell zur Vorhersage der Batteriealterung, das auf der vom Fraunhofer IEE entwickelten Simulationsumgebung BaSiS fußt. Mithilfe der BaSiS Software lässt sich die Lebensdauer der Batterien in hybriden Speichersystemen um bis zu 20 Prozent steigern, zeigt das Forschungsprojekt. weiterlesen…
Die innovative Knolle hat gegenüber Sojabohnen oder Erbsen deutliche Vorteile. Im Vergleich mit ihnen enthält eine normale Kartoffel nur zwei Prozent natürliches Protein und wird nicht als Proteinpflanze wahrgenommen. Um proteinreiche Kartoffeln zu entwickeln, nutzte
Die Weltmeere mildern den Klimawandel, denn sie entziehen der Atmosphäre rund 30 Prozent der vom Menschen freigesetzten Treibhausgase. Doch dieser Anteil wird durch die Folgen der Erderwärmung beeinflusst. Zum Beispiel durch die Erosion von Permafrostboden an den Küsten des Arktischen Ozeans. Diese reduziert die CO2-Aufnahmefähigkeit des Meerwassers deutlich.
WissenschaftlerInnen der
Methanoxidierende, auch „methanotrophe“ Bakterien könnten eine größere Rolle als bisher vermutet dabei spielen, dass klimaschädliches Methan nicht aus Seen freigesetzt wird. Das berichten Forschende aus Bremen und zeigen, was dahintersteckt und wie das funktioniert. (Foto: Boot zur Probennahme auf dem Zugersee – ©
In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Aufmerksamkeit für das Thema Kernfusion verstärkt. Aber wie steht es derzeit tatsächlich um die Kernfusionsforschung? Das
Eichen bilden mehr Holz, wenn mehr Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre vorhanden ist. Das ist die wichtigste Erkenntnis einer neuen Untersuchung, die in einem alteingesessenen Wald in Staffordshire, England, durchgeführt wurde. Der war in ein riesiges Feldexperiment verwandelt worden, indem ihm zusätzliches CO2 zugeführt wurde. Das berichten Rob MacKenzie, Professor für Atmosphärische Wissenschaft, Universität Birmingham, und Richard Norby, Honorarprofessor am Birmingham Institute of Forest Research, Universität Birmingham, und Forschungsprofessor an der Universität Tennessee Knoxville,
WissenschaftlerInnen haben einen wirksamen Katalysator mit einer bemerkenswerten Fähigkeit zur Steigerung der Effizienz der Ammoniakumwandlung entwickelt. Die am 07.08.2024 in
Nach dem Motto „Global denken, lokal handeln!“ arbeitet das
Katastrophale Vulkanausbrüche führten in der Erdgeschichte wiederholt zu massiven Klimaerwärmungen.