Habecks Energie-Diplomatie
LNG und EE contra Menschenrechte – bald drei Gas-Terminals
Wirtschafts- und Klimaminister Habeck hat laut Capital am 25.03.2022 angekündigt, dass 2022 und 23 drei schwimmende LNG-Terminals den Betrieb aufnehmen sollen. Denn Deutschland solle möglichst bald nicht mehr von einem einzigen Lieferanten (wie von Russland) abhängen. Allerdings könne der deutsche Gasbedarf (vorerst) nur mit Flüssiggas (LNG) per Schiff gedeckt werden. Die Gas-Pipeline-Kapazitäten seien nämlich begrenzt. Schon bis zum Ende dieses Jahres soll Deutschland aber fast unabhängig von russischem Öl sein – bei Gas dauere es etwas länger – von russischem Gas sei man erst bis Mitte 2024 unabhängig, sagte Habeck. weiterlesen…
Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat am 24.03.2022 im Rahmen der ersten Vernetzungskonferenz „Kommunale Klimaanpassung im Dialog“ ein
Ob Indonesien, Südafrika, Uganda oder Panama (siehe:
Das 
Ein
Der Bundestag hat am 25.03.2022 dem Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes zur Einführung von Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen (Gasspeichergesetz) zugstimmt. Damit sollen alle Betreiber in Deutschland verpflichtet werden, ihre Speicher bis Dezember schrittweise bis auf 90 Prozent zu füllen – so eine
Mittlerweile ist eine wachsende Zahl fest davon überzeugt, Wladimir Putins Überfall auf die Ukraine lasse sich am effektivsten mit einem konzertierten Importverbot von russischem Öl, Gas und Kohle bekämpfen. Deutschland und andere europäische Staaten, die von Energie aus Russland abhängig sind, wollen sich zwar möglichst schnell aus dieser Abhängigkeit befreien, sie sind aber nach wie vor gegen ein totales Embargo russischer Energieträger. Das aber fordert jetzt eine große Gruppe ehemaliger und amtierender Topvertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. Einem Schreiben an die Bundesregierung zufolge fordert die Initiative ein Einfuhrverbot, das mindestens bis zum Abzug der russischen Armee aus der Ukraine befristet sein soll. Solarify dokumentiert den in
Zwei Wirtschaftswissenschaftler, Lukasz Rachel von der Princeton University, und Moritz Schularick, von der Universität Bonn und der Pariser Elite-Universität Sciences Po, haben analysiert, wie Sanktionen gegen russische Energieexporte eingeführt und sich auswirken werden. Nachdem Putin nur noch Rubel für seine Energieexporte akzeptieren will, und in den Augen der Wissenschaftler ein sofortiger, vollständigen Boykott von russischen Energieträgern durch die westlichen Länder (wie ihn viele Politiker und Wirtschaftslenker fordern) wahrscheinlich nicht zustande kommen wird, bestehe der beste Weg nun darin, sich für die kommenden Wochen auf abgestufte Sanktionen zu einigen, und sie konsequent zu verhängen. Das schreiben sie in einem vielfach nachgedruckten Artikel (u.a.
UFZ zum WeltwassertagWasser ist kostbar, unverzichtbar und leider vielen Belastungen ausgesetzt – etwa durch Klimawandel oder Industrie. Wie werden sich in diesem Kontext unsere Wasserressourcen entwickeln? Das ist eines der wichtigsten Themen, mit denen sich die Forscher am