Mehr als 40 Prozent weniger Emissionen durch elektrische Leichtfahrzeuge
DLR-Studie untersucht das Potenzial elektrischer Leichtfahrzeuge (LEV) für eine klimafreundlichere Mobilität
Elektrische Leichtfahrzeuge (Light Electric Vehicle, LEV) haben ein großes Potenzial, die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrssektors erheblich zu reduzieren und so zum Klimaschutz beizutragen. Die Hälfte der derzeit in Deutschland mit dem Auto gefahrenen Kilometer könnte theoretisch auch mit elektrischen Leichtfahrzeugen zurückgelegt werden. Dies würde die Treibhaugas-Emissionen im Vergleich zu Fahrten mit konventionell angetriebenen Pkw um mehr als 40 Prozent senken. Pro Jahr wären das rund 57 Millionen Tonnen weniger Emissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Interessenverbands für elektrische Leichtfahrzeuge LEVA-EU. weiterlesen…

Wirtschafts- und Klimaminister Habeck hat laut
Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat am 24.03.2022 im Rahmen der ersten Vernetzungskonferenz „Kommunale Klimaanpassung im Dialog“ ein
Ob Indonesien, Südafrika, Uganda oder Panama (siehe:
Das 
Ein
Der Bundestag hat am 25.03.2022 dem Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes zur Einführung von Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen (Gasspeichergesetz) zugstimmt. Damit sollen alle Betreiber in Deutschland verpflichtet werden, ihre Speicher bis Dezember schrittweise bis auf 90 Prozent zu füllen – so eine
Mittlerweile ist eine wachsende Zahl fest davon überzeugt, Wladimir Putins Überfall auf die Ukraine lasse sich am effektivsten mit einem konzertierten Importverbot von russischem Öl, Gas und Kohle bekämpfen. Deutschland und andere europäische Staaten, die von Energie aus Russland abhängig sind, wollen sich zwar möglichst schnell aus dieser Abhängigkeit befreien, sie sind aber nach wie vor gegen ein totales Embargo russischer Energieträger. Das aber fordert jetzt eine große Gruppe ehemaliger und amtierender Topvertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. Einem Schreiben an die Bundesregierung zufolge fordert die Initiative ein Einfuhrverbot, das mindestens bis zum Abzug der russischen Armee aus der Ukraine befristet sein soll. Solarify dokumentiert den in
Zwei Wirtschaftswissenschaftler, Lukasz Rachel von der Princeton University, und Moritz Schularick, von der Universität Bonn und der Pariser Elite-Universität Sciences Po, haben analysiert, wie Sanktionen gegen russische Energieexporte eingeführt und sich auswirken werden. Nachdem Putin nur noch Rubel für seine Energieexporte akzeptieren will, und in den Augen der Wissenschaftler ein sofortiger, vollständigen Boykott von russischen Energieträgern durch die westlichen Länder (wie ihn viele Politiker und Wirtschaftslenker fordern) wahrscheinlich nicht zustande kommen wird, bestehe der beste Weg nun darin, sich für die kommenden Wochen auf abgestufte Sanktionen zu einigen, und sie konsequent zu verhängen. Das schreiben sie in einem vielfach nachgedruckten Artikel (u.a.