Hindern Kraftwerks-Eigner, Zwei-Grad-Klimagrenze einzuhalten?
Zeit fossiler Kraftwerke läuft ab
Eine Untersuchung analysiert, welche Kraftwerke vorzeitig abgeschaltet werden müssen und von welchen Eigentümern Widerstand gegen klimapolitische Maßnahmen zu erwarten ist. Weg von der Verbrennung fossiler Energieträger, hin zur Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind – ist eine der grundlegenden Bedingungen, wenn die Weltgemeinschaft die Zwei-Grad-Grenze einhalten will. Wie wird es sich auf Unternehmen im Energiesektor weltweit auswirken, wenn fossile Kraftwerke vorzeitig stillgelegt und mit ihnen kein Geld mehr verdient werden kann? Ergebnisse einer kürzlich open access in Nature Communications erschienenen Untersuchung. weiterlesen…

Die Folgen der Klimakrise treffen kleine Entwicklungsländer besonders hart – nicht zuletzt auch finanziell. Eine internationale Untersuchung im Vorfeld der COP28 ergab nun, dass öffentlich-private Partnerschaften dabei helfen könnten, Entwicklungsländer vor dem finanziellen Folgen des Klimawandels zu schützen. Eine solche Strategie, um sie vor den hohen Kosten klimabedingter Katastrophen zu schützen, haben Forschende des
Wasserstoff spielt im erneuerbaren Energiesystem eine wichtige Rolle zur Absicherung der Stromerzeugung. Neue und bestehende Kraftwerke müssen deshalb für den H2-Betrieb bereitgemacht werden. Sie sollen H2-Ready werden. Der Um- und Neubau von Kraftwerken, die mit 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden können, birgt aber Herausforderungen. Außerdem ist H2-Readiness regulatorisch noch nicht eindeutig definiert. Zu diesen Erkenntnissen kommen WissenschaftlerInnen des
Die Einigung auf einen Fonds für Schäden und Verluste (Loss and Damage), der die Opfer des Klimawandels entschädigen soll, ist der erste große Erfolg des COP28-Klimagipfels in Dubai, aber in der Praxis werden die auf den Tisch gelegten Zahlen nicht viel bewirken, schreibt Benjamin Fox in
Die eigenen Solarmodule auf dem Dach, das E-Auto in der Garage oder die neue Wärmepumpe im Eigenheim: Dezentrale Energiesysteme verlagern die Energieerzeugung in die Nähe der Orte, an denen Energie verbraucht wird. Eine Studie der
Zukunftstechnologien zur CO2-Reduzierung und -Entfernung wecken große Hoffnungen im Kampf gegen den Klimawandel. Ihr Potenzial dürfe allerdings nicht als Rechtfertigung für Untätigkeit bei der Reduzierung fossiler Brennstoffe dienen, warnen Forschende in
Deutschland erlebt regelmäßig Hitzewellen, wird insgesamt wärmer und verliert Wasser. Das zeigt der neue Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) der Bundesregierung, den Bundesumweltministerin Steffi Lemke und UBA-Präsident Dirk Messner am 28.11.2023 in Berlin vorgestellt haben. Deutschland gehöre zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit. Wegen der klimabedingten andauernden Trockenheit und des damit verbundenen Schädlingsbefalls habe sich der Zustand der Wälder deutlich verschlechtert. In der Landwirtschaft führe die Wasserknappheit zu spürbaren Ernteeinbußen. Gleichzeitig gebe es Hinweise darauf, dass beim Hitzeschutz erste Maßnahmen zur Anpassung an die neuen Klimabedingungen Wirkung zeigten. Insgesamt müssten die Bemühungen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise jedoch intensiviert werden, heißt es in der gemeinsamen Presseerklärung von
Neue attraktivere Finanzinstrumente könnten die weltweit nötigen Investitionen in die Dekarbonisierung deutlich senken und einen gerechten Übergang zu sauberer Energie fördern. Ziel müsste es sein, das Risiko für grüne Projekte im globalen Süden zu reduzieren und gleichzeitig Investitionen in diese Projekte attraktiver zu gestalten. Das geht aus der am 28.11.2023 von
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