Vier gute Gründe, warum Circular Economy DNA unserer Wertschöpfung werden muss
Europas größtes Gründerzentrum startet Initiative zur Kreislaufwirtschaft
Es sind die Start-ups, die innovativen Unternehmen und kreativen Köpfe, die die Herausforderungen unserer Zeit angehen und Lösungen für Klimawandel, Pandemien, Hungersnöte und mehr finden. Sie können die Welt zum Guten verändern. Sie brauchen deshalb Unterstützung – ob durch Infrastruktur, Finanzierung oder Beratung zu Nachhaltigkeitszielen. So steht es auf der Startseite von UnternehmerTUM (einer Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) zu lesen. weiterlesen…
Die Europäische Union produziert
Die
Eine Circular Economy verspricht nachhaltigeres Wirtschaften: Materialien und natürliche Ressourcen idealerweise in Kreisläufen führen, ohne neue zu verbrauchen – ganz im Sinne des „European Green Deal“ und des Klimaschutzgesetzes 2021. Damit das gelingt, braucht es Normen und Standards. Hier setzt die
Hierzu haben das Umwelt- und Verkehrsministerium sowie das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium am 13.01.2023 den neuen Förderaufruf „GreenEconomy.IN.NRW“ gestartet. Insgesamt ist ein Fördervolumen von rund 100 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln für den Wettbewerb vorgemerkt. Über den Wettbewerb unterstützt das Land innovative Ideen und unternehmerische Lösungen in den Feldern Umweltwirtschaft, Circular Economy und Klimaanpassung. Die Förderung erfolgt im Rahmen des
Bei der Erreichung der Ziele des Green Deals und Klimaschutzgesetzes 2021 kommt der Circular Economy besondere Bedeutung zu. Um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, braucht es neue und überarbeitete technische Regeln für das zirkuläre Wirtschaften. Ein dreiviertel Jahr haben
Unsere Lebensweise führt zu steigendem Ressourcenverbrauch und Emissionen mit negativen Folgen für Mensch und Umwelt. Eine Lösungsidee ist die Circular Economy, in der durch intelligentes Design und dazugehörige Geschäftsmodelle Materialien und Produkte im Kreislauf gehalten werden und möglichst wenig Abfälle entstehen. Ein Angebot des
Die Klimastrategie der EU sieht eine Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 55% bis zum Jahr 2030 und eine vollständige Dekarbonisierung bis 2050 vor. Das stellt vor allem produzierende Unternehmen vor massive Herausforderungen, denn viele Vorprodukte und Rohmaterialien haben schon einen hohen CO2-Ausstoß, bevor sie überhaupt verarbeitet werden. Genau hier setzt ein Projekt der
Die Digitalisierung macht unser Leben nicht nur schneller und effizienter, sondern auch umweltfreundlicher: Unternehmen können wertvolle Ressourcen sparen, wenn sie digitaler unterwegs sind. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hat das
Höchste Zeit, dass wir bereits vor dem Produktionsbeginn überlegen, was mit den benutzten Rohstoffen am Lebensende der hergestellten Gegenstände geschieht – Circular Valley-Gründer Carsten Gerhardt in der Wirtschaftswoche über das neue Projekt: „Wir verorten das Circular Valley im gesamten Rhein-Ruhr-Raum, dem größten Ballungsraum Europas. Hier leben etwa 14 Millionen Menschen.“ Und: „Auch wenn die Energiekrise uns das zwischenzeitlich vergessen lässt: Künftig werden wir immer mehr Vorgaben sehen, was die Recyclingfähigkeit von Produkten angeht….“