Neuer Internet-Dienst: Clean Energy Wire

Informationen und Kontakte rund um die Energiewende

Seit Anfang Juli 2014 ist ein neuer Mitspieler auf dem Platz der Energiewende-Webseiten-Anbieter: Der Clean Energy Wire – nach eigener Aussage „ein neuer gemeinnütziger und unabhängiger Informations- und Medienservice für Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit“. CLEW will mit seiner Arbeit Qualitätsjournalismus im In- und Ausland rund um die deutsche Energiewende machen und unterstützen. Solarify heißt den Clean Energy Wire willkommen auf dem Spielfeld. weiterlesen…

Fraunhofer ISE schaltet umfassende Energiedatenbank online

Energy Charts machen die Energiewende transparent

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE stellt ab sofort die kompletten elektrischen Energiedaten für Deutschland zeitnah und kostenlos zur Verfügung. „Wir wollen damit einen Beitrag zu Transparenz und Versachlichung der Diskussion um die Energiewende leisten“, so Institutsleiter Professor Eicke Weber. Stromerzeugung aus allen konventionellen und erneuerbaren Quellen, Import und Export stehen in individuell gestaltbaren Grafiken unter www.energy-charts.de bereit. weiterlesen…

Neues Kompetenzzentrum: Naturschutz und Energiewende

Regierung: Naturschutz und Energiewende-Kompetenzzentrum kommt

Der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netze stand in der Vergangenheit oft in Konflikt mit dem Naturschutz. Deshalb hatten die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag vereinbart, ein Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende einzurichten. Das soll helfen, die Energiewende künftig  naturverträglicher zu gestalten. weiterlesen…

Photovoltaik: Vom Hoffnungsträger zum Sündenbock

Gastbeitrag von Tina Ternus

Die Geschichte einer Inszenierung: Jeder, der schon längere Zeit in der PV-Branche ist, erinnert sich. Wurde man Mitte 2000 gefragt, was man beruflich macht, kam als Antwort „Super, das ist die Zukunft“. Die Stimmung war von Begeisterung geprägt und Aufbruch. Photovoltaik verkörperte das Mitmach-Prinzip. Bis Ende 2009 unterstützten 95% der Bevölkerung einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien und bis zu 85% die Förderung über das EEG. Die EEG-Umlage, zugleich eine Art Indikator für die Akzeptanz der dezentralen Energiewende, betrug etwas über 1 Ct/kWh, bzw. entsprach einer Maß Bier im Monat. weiterlesen…

Wirtschaftswoche: „Noch ist kein Grün in Sicht“

Energiewende-Monitoring

Höhere Stromkosten für private Haushalte sowie stark gestiegene CO2-Emissionen drücken die bisherige Bilanz der Energiewende. Zum dritten Mal legte die  WirtschaftsWoche zusammen mit der Unternehmensberatung A.T. Kearney ihr Monitoring der Energiewende vor – die Ergebnisse seien eindeutig, so das Blatt: „Die Aussichten, dass das Jahrhundertprojekt gelingt, haben sich weiter getrübt.“  Die Energiewende sei am weitesten von einer wirtschaftlichen Energieversorgung entfernt. 2012 seien es noch 49 Prozent Zielerreichung gewesen, sei der Wert 2013 fast auf die Hälfte gesunken. Die A.T. Kearney-Analysten sehen vor allem die gestiegenen EEG-Umlage und die Belastung der privaten Haushalte durch gestiegene Energiekosten als Grund.
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Weltenergierat stützt EEG-Reform

Deutschland in Sachen Energiewende noch vorn

Die deutsche Sektion des Weltenergierates hat eine Studie von AT Kearney über den weltweit unterschiedlichen Umgang mit der Energiewende vorgelegt: Die Energiewende von fünf Ländern im Vergleich. Deutschland ist demzufolge zwar noch vorne – aber andere Länder holen schnell auf. Die Experten, die nicht ganz so unabhängig sind, wie sie sich darstellen, sehen durch die Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande bedroht. Die EEG-Reform sei jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. weiterlesen…

Gabriels Energie-Agenda

„Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes machen wir die Förderung erneuerbarer Energien zukunftsfähig“, heißt es in einer Mitteilung des BMWi vom 26. 06. 2014. Die Novelle sei der „erste Schritt, die Energiewende in Deutschland zu einer ökologischen und ökonomischen Erfolgsgeschichte zu machen“. Die „10-Punkte-Energie-Agenda“ des BMWi zeige nun die weiteren, zentralen Vorhaben der Bundesregierung zur Energiewende in dieser Legislaturperiode auf. Die Agenda verzahne „die verschiedenen, offenen Baustellen der Energiewende zeitlich und inhaltlich“. weiterlesen…

Energiewende Schlüssel für Energieunabhängigkeit

IWES-Studie bestätigt

Mit einer konsequenten Umsetzung der Energiewende könnte Deutschland bereits 2030 unabhängig von russischem Erdgas werden, teilt Hans-Josef Fell mit, grüner Energie-Experte und Präsident der Energy Watch Group. Durch den raschen Ausbau von Erneuerbaren Energien, dem stetig sinkenden Einsatz von Erdgas z.B. durch Wärmepumpen oder Power-to-Gas und Maßnahmen zur Energieeffizienz stünden eine Reihe von geeigneten Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um den Erdgasverbrauch nachhaltig zu senken. So lautet das Fazit des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in ihrer neuen Studie „Erdgassubstitution durch eine forcierte Energiewende“ im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion. weiterlesen…

Bundesländer als Treiber der Energiewende

Mecklenburg-Vorpommern erstes Bundesland mit mehr als 50 Prozent EE an Stromerzeugung – Anzahl der Branchenunternehmen wächst

Die Bundesländer treiben die Energiewende voran und profitieren auch davon. Mit ehrgeizigen Ausbauzielen und guten Rahmenbedingungen haben viele Landesregierungen in den letzten Jahren zum dynamischen Wachstum der regenerativen Stromerzeugung entscheidend beigetragen. Dies zahlt sich auch ökonomisch aus: Die Anzahl der in der Branche tätigen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht, wie aktuelle Zahlen auf dem Bundesländerportal zu Erneuerbaren Energien belegen – meldet die Agentur für Erneuerbare Energien. weiterlesen…

Netzagentur: Regierung verfehlt Zubauziele

BSW-Solar: Solarmarkt bricht weiter ein

Der Solarstrom-Markt ist 2013 um knapp 60 Prozent und in diesem Frühjahr nochmals um rund 45 Prozent eingebrochen. So sei das Jahresziel von 2,5 bis 3,5 GW PV-Zubau nicht zu erreichen, sagt der Interessenverband BSW-Solar in einer Mitteilung. Dass Deutschland seine Ziele für den Ausbau von PV-Anlagen in diesem Jahr voraussichtlich nicht erreichen werde, ergebe sich aus noch unveröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur. weiterlesen…