BDE pro EU-Green Deal
Große Mehrheit der Mitglieder dafür
Eine große Mehrheit der BDE-Unternehmen hat sich in einer Mitgliederumfrage klar für die konsequente Fortsetzung der Ziele des europäischen Green Deals ausgesprochen. Die Befragung vom Juli dieses Jahres – mit hoher Beteiligung der Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE) – ergab am 20.08.2024, dass mehr als vier von fünf Teilnehmenden (82 Prozent) die Fortsetzung des in der vorigen Wahlperiode begonnenen Green Deals als „wichtig“ (43 Prozent) oder mindestens als „eher wichtig“ (39 Prozent) einstufen. Damit wird deutlich, welch hohe Bedeutung den europäischen Bestrebungen nach einer nachhaltigen und klimaschonenden, aber zugleich wachstumsfreundlichen Politik aus der Branche der Kreislaufwirtschaft zugemessen wird. weiterlesen…
Eines der Fokusthemen des
Der Maschinenbau ist für eine europäische Kreislaufwirtschaft unverzichtbar. Der Circular Economy Act ist ein wichtiger Baustein, darf aber nicht im Klein-Klein der Regulierung enden, schreibt Dr. Sarah Brückner, Leiterin der VDMA-Abteilung Umwelt und Nachhaltigkeit am 23.08.2024 auf der
Lebensmittelabfälle spielen eine große und oft übersehene Rolle beim Klimawandel.
Das Gesundheitswesen ist einer der größten Abfallproduzenten. Etwa 5 % der deutschen Klimagasemissionen sind dem Gesundheitssektor zuzurechnen. Medizinische Einmalgebrauchsprodukte in Krankenhäusern bilden einen großen Anteil hiervon, so am . Einen großen Anteil daran haben die häufig verwendeten Einwegprodukte, die wertvolle Rohstoffe binden und Treibhausgasemissionen verursachen. Bisher wurden in Entsorgungskonzepten im Gesundheitswesen vorrangig Aspekte der Hygiene, des Arbeitsschutzes sowie der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt, während klima- und umweltschonende Maßnahmen kaum umsetzbar erschienen. an der Hochschule Pforzheim führt nun im Rahmen eines öffentlich geförderten Projektes eine bundesweite Benchmarkstudie zum Abfallaufkommen in Krankenhäusern durch.
Nach dem Motto „Global denken, lokal handeln!“ arbeitet das
Bau- und Abbruchabfälle, darunter Beton, Holz, Metalle, Ziegel, Glas und Kunststoffe, machen etwa 30 % aller jährlich in der EU anfallenden Abfälle aus und stellen einen wichtigen Materialstrom dar. Der Bausektor hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, denn er trägt zu etwa 12 % der Treibhausgasemissionen in der EU bei. In ihrer Schrift „
Unternehmen brauchen klarere Standards, um messen zu können, ob sie zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft beitragen oder nicht. Deshalb hat der
Der Beirat der
Unser lineares Wirtschaftssystem scheint ausgedient zu haben – trotz seiner Erfolge. Die endlichen Ressourcen unserer Erde können sich in der Geschwindigkeit, in der wir über sie verfügen, nicht mehr regenerieren. Die Folgen für Umwelt und Klima sind nicht zu übersehen. Entsprechend entsteht die Diskussion nach neuen Wirtschaftssystemen, welche die Anforderungen von Menschen und Natur stärker in Einklang bringen. Im Mittelpunkt der Betrachtung „