Gamesa und Vestas mit Großaufträgen

Gamesa zieht 138-MW-Auftrag in Mexiko an Land

Der spanische Windenergiekonzern Gamesa hat einen Auftrag erhalten, Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 138 MW für einen Windpark in Mexiko bereitzustellen. Der Windpark auf der Meerenge von Tehuantepec, der vom Tochterunternehmen des Energiekonzerns Renovalia, Desarrollos Eólicos Mexicanos de Oaxaca, gebaut werden soll, besteht aus 69 Windturbinen der 2.0 MW-Klasse. Neben der Lieferung der Windanlagen hat Gamesa auch den Auftrag, die Elektro- und Bauarbeiten, die Installation der Windturbinen sowie die Betriebs- und Instandhaltungsdienstleistungen über einen Zeitraum von fünf Jahren auszuführen. weiterlesen…

Segelenergie statt Windparks?

Schiffe sollen Erdgas erzeugen

Es ist eine ungewöhnliche Idee, mit der Regensburger Wissenschaftler versuchen, die Energiewende voran zu bringen. „Segelenergie“ heißt ihr Konzept. Anders als Offshore-Windkraft-Anlagen könnten Segelschiffe dem Wind folgen. Dadurch würden sie, so glauben die Verantwortlichen an der Hochschule Regensburg, zu idealen Energiequellen. weiterlesen…

Windenergie aus der Tiefsee

Balanceakt auf hoher See: Schwimmende Windräder
von Christine Rüth

Die Europäische Union investiert 19 Millionen Euro in die Weiterentwicklung von schwimmenden Windrädern: Das im Januar 2013 gestartete Forschungsprojekt FLOATGEN soll sowohl die technische als auch die finanzielle Machbarkeit von schwimmenden Windenergieanlagen in Wassertiefen von mehr als 40 Metern zeigen. Dazu werden vor der Mittelmeerküste zwei Demonstrations-Anlagen mit je zwei Megawatt Leistung installiert. An dem Projekt sind elf Partner aus Spanien, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Großbritannien und Belgien beteiligt. Das Antragsvolumen beträgt knapp 36 Millionen Euro. weiterlesen…

Windenergie: Potenzial an Land größer als angenommen

Aufbau auf See durch Ergebnis nicht in Frage gestellt

In Deutschland bieten sich mehr Möglichkeiten für die Windenergie an Land als bisher angenommen. Bis zu 13,8 Prozent der deutschen Landesfläche ließen sich auf der Basis der getroffenen Annahmen und modernster Anlagen nach einer neuen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) für die Windenergie nutzen – ohne sensible Schutzgebiete erheblich zu beeinträchtigen oder Abstriche beim gesetzlichen Lärmschutz zu machen. weiterlesen…

Größter Offshore-Windpark der Welt eingeweiht

630 MW – 900.000 Tonnen CO2-Vermeidung

Der größte Offshore-Windpark der Welt ist am 04.07.2013 eingeweiht worden. Für die 630 MW-Anlage lieferte Siemens die Windturbinen, die Netzanbindung und wird Service leisten. Der Windpark wird nach Angaben von Siemens 500.000 britische Haushalte mit grünem Strom versorgen. Das Kraftwerk wird CO2-Emissionen von rund 900.000 Tonnen pro Jahr einsparen, vergleichbar den Emissionen von 300.000 Autos. Vor vier Jahren startete Siemens sein Engagement in dem Projekt, das erfolgreich und im Zeitplan fertiggestellt wurde. Eigner sind Dong Energy, E.ON und Masdar. Das Offshore-Windkraftwerk London Array liegt in der Themse-Mündung, rund 20 Kilometer von der Küste von Kent und Essex entfernt. weiterlesen…

Altmaier will Wind deckeln

Preis beherrscht Diskussion

Umweltminister Altmaier will die Förderung für neue Windräder deckeln, wenn er nach der Bundestagswahl noch im Amt ist. „Bei der Solarenergie ist es mir gelungen, einen Deckel einzuziehen. Das reicht aber nicht, wir müssen auch in anderen Bereichen gegensteuern“, sagte Altmaier der Wirtschaftswoche. weiterlesen…

Windenergie wächst weiter – weltweit

Windenergiereport 2012 und Welt-Wind-Report veröffentlicht

Die Bedeutung von Erneuerbaren Energien nimmt zu, so heißt es allenthalben. Doch wie steht es um die Windenergie? Dies haben Forscher im „Windenergiereport Deutschland 2012″ analysiert. Er zeigt Trends und Herausforderungen auf und verdeutlicht, wie sich die Windenergie entwickelt. weiterlesen…

Einigung im Windmessen-Streit

Branchenlösung zwischen Messegesellschaften Hamburg und Husum perfekt

Die Messegesellschaften in Hamburg und Husum haben gemeinsam eine Branchenlösung zur Gestaltung von Windmessen in Deutschland erarbeitet. Ab September 2014 werden sie gemeinsam alle zwei Jahre die internationale Leitmesse der Windindustrie in Hamburg veranstalten. Ab September 2015 wird es darüber hinaus eine in den ungeraden Jahren stattfindende und gemeinsam ausgerichtete nationale Windmesse in Husum geben. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Geschäftsführer Bernd Aufderheide, Hamburg Messe und Congress, und Peter Becker, Messe Husum und Congress, heute in Rendsburg unterzeichnet. weiterlesen…