Wetter/Klima: Bessere Anpassung durch frühere Vorhersagen
Mitunter sogar ein Jahr im Voraus
Die Vorhersage von Klimaphänomenen mit extremen Folgen kann durch einen neuen mathematischen Ansatz, der die Verbindungen und die Muster zwischen geografischen Standorten analysiert, erheblich verbessert werden. Das erklären Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in einer Veröffentlichung in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) . Dadurch können möglicherweise Tausende von Menschenleben gerettet und wirtschaftliche Verluste in Milliardenhöhe vermieden werden – so eine PIK-Medienmitteilung vom 16.11.2021. (Foto: Hochwasser des Mains am 05.02.2021, Friedensbrücke Frankfurt – © Franziska Vogt für Solarify) weiterlesen…

Das
Im Rahmen einer weltweiten Kooperation haben Umweltwissenschaftler erstmals
Bereits seit vier Jahrzehnten steigt die Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre um über 53 Meter pro Dekade an. Wie das
Ein neues, durch die
Sämtliche bekannte Atomkerne und damit fast die gesamte sichtbare Materie bestehen aus Protonen und Neutronen – und doch sind viele Eigenschaften dieser allgegenwärtigen Bausteine der Natur noch nicht verstanden. Vor allem das Neutron als ungeladenes Teilchen verschließt sich vielen Messungen, und es gibt auch 90 Jahre nach seiner Entdeckung noch viele offene Fragen, beispielsweise in Bezug auf seine Größe und seine Lebensdauer. Nun es ist es gelungen, am BESIII-Experiment in China genau diese Daten für den Energiebereich von 2 bis 3,8 Gigaelektronenvolt zu messen und zwar im Vergleich zu vorherigen Messungen mit mehr als 60-mal größerer Genauigkeit, wie die Kollaboration am 08.11.2021 auf der JGU-Webseite und in der aktuellen Ausgabe von Nature Physics berichtet. (Grafik: Atommodell – ©
Ein internationales Forschungsteam des Exzellenzclusters
Seegraswiesen bieten einen vielseitigen Lebensraum an vielen Küsten. Zudem speichern sie große Mengen CO2 aus der Atmosphäre und speichern ihn im Ökosystem. Um gut zu gedeihen, brauchen die Seegräser Nährstoffe, hauptsächlich Stickstoff. Bisher glaubte man, dass die Pflanzen den Stickstoff vorwiegend aus dem umgebenden Wasser und Sediment aufnehmen. Diese sind allerdings extrem nährstoffarm. Nun zeigt eine Studie von Forschenden des Bremer
Mindestens 23 Länder sind am 04.11.2021 einer