Moleküle in kollektiver Ekstase
Empa: Zehnfach effizientere chemische Lichtverstärker als bisher
Wenn sich fluoreszierende Farbstoffmoleküle perfekt aneinanderschmiegen, entsteht etwas völlig Neues – so Rainer Klose auf der Internetseite der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa): Ein über viele Moleküle verteilter angeregter Zustand. Solche „kollektiven Anregungen“ lassen sich vielfältig nutzen – etwa für organische Solarpanels, in Sensoren, für ultraschnelle Datenübertragung oder in der Mikroskopie. Empa-Forschern ist es gemeinsam mit Kollegen der ETH Zürich, der EPFL, des Paul Scherrer Instituts (PSI) und der IBM Research Zürich gelungen, solche chemischen Lichtverstärker zehnfach effizienter zu machen als bisher. (Grafik: Farbstoffmoleküle an den Phasengrenzen einer bikontinuierlichen Emulsion – Illustration © Empa) weiterlesen…
Für das
Eine der modernsten Infrastrukturen zur automatischen Prozessführung in der Chemie baut das
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung hat an ihrem Hauptsitz in Berlin ein
CO2-Emissionen müssen sinken – einen möglichen Weg zur Reduzierung zeigen Fraunhofer-Forschende auf: Sie nutzen das Klimagas als Rohstoff, etwa für Kunststoffe. Einer Darstellung in
Die chinesische
Um eine umweltfreundliche, klimaresiliente Wasserstoffwirtschaft zu verwirklichen, müssen wir in der Lage sein, Wasserstoff in großen Mengen nachhaltig zu produzieren. Eine Möglichkeit dazu ist die Wasserspaltung durch „künstliche Photosynthese“, ein Verfahren, bei dem Materialien, so genannte „Photokatalysatoren“, die Sonnenenergie nutzen, um aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff zu erzeugen. Die wichtigsten Merkmale der Wasserspaltung sind ihre Haltbarkeit und Effizienz. Ein „Tandem“ aus TiO2 und 3C-SiC, langlebige Photokatalysatoren mit einer Langzeithaltbarkeit von 100 Tagen ist deutlich länger ist als bei den meisten Photoelektroden und Photokatalysatoren – so Professor
Bahnbrechende Entdeckung: Im Untergrund unseres Planeten leben bisher unbekannte Viren, sie befallen einzellige Mikroorganismen, die sogenannten Altiarchaeen. Das Bemerkenswerte: Sie starten die Nahrungskette in einem Ökosystem, das unseren Augen eigentlich vorborgen bleibt. Beides fand ein internationales Team um Professor Alexander J. Probst von der Universität Duisburg-Essen (UDE) heraus. Publiziert wurden die Ergebnisse in Nature Communications, schreibt Alexandra Nießen am 30.07.2021 auf der
Im Rahmen eines neuen Förderprogramms haben die